SAFARI IN RESTAURO. Restaurierung von Jean Tinguelys "Le Safari de la Mort Moscovite" vor Museumspublikum

Am 3. September 2016 findet in den Strassen von Fribourg (CH) zum Gedenken an den 25-jährigen Todestag von Jean Tinguely (30.08.1991) der „Grand Prix Tinguely“ statt. Die in der Sammlung des Museum Tinguely sich befindende „Fahrskulptur“ Le Safari de la Mort Moscovite, kurz Safari (1989), wird diese Prozession anführen, gefolgt von Fasnachts-wagen, Rennautos und Oldtimern. Die Mitarbeiter der Restaurierungsabteilung des Museum Tinguely sind ab dem 19. April dabei, Safari bis zu diesem Gedenkumzug wieder fahrtüchtig zu machen. Dazu werden verschiedene Konservierungs- und Restaurierungs-massnahmen an diesem Werk durchgeführt.

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Jean Tinguelys Safari auf dem Roten Platz in Moskau, Fotomontage für das Plakat der Ausstellung „Fribourg-Moscou- Fribourg“, Museum für Kunst und Geschichte, Fribourg, 1991 © Foto: Leonardo Bezzola, Bätterkinden

Jean Tinguelys Safari auf dem Roten Platz in Moskau, Fotomontage für das Plakat der Ausstellung „Fribourg-Moscou- Fribourg“, Museum für Kunst und Geschichte, Fribourg, 1991 © Foto: Leonardo Bezzola, Bätterkinden

SAFARI IN RESTAURO. Restaurierung von Jean Tinguelys "Le Safari de la Mort Moscovite" vor Museumspublikum

Am 3. September 2016 findet in den Strassen von Fribourg (CH) zum Gedenken an den 25-jährigen Todestag von Jean Tinguely (30.08.1991) der „Grand Prix Tinguely“ statt. Die in der Sammlung des Museum Tinguely sich befindende „Fahrskulptur“ Le Safari de la Mort Moscovite, kurz Safari (1989), wird diese Prozession anführen, gefolgt von Fasnachts-wagen, Rennautos und Oldtimern. Die Mitarbeiter der Restaurierungsabteilung des Museum Tinguely sind ab dem 19. April dabei, Safari bis zu diesem Gedenkumzug wieder fahrtüchtig zu machen. Dazu werden verschiedene Konservierungs- und Restaurierungs-massnahmen an diesem Werk durchgeführt.

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Michael Landy. Out of Order

Michael Landy. Out of Order

8. Juni – 25. September 2016

 

Michael Landy (*1963) gehört zu den "Young British Artists", die ab 1988 Furore gemacht haben. Er trat mit Installationen auf, bei denen Fiktion und reales Leben eine beunruhigende Liaison eingingen. Mit Break Down wurde er 2001 einem grösseren Publikum bekannt: Er inventarisierte in einem Ladenlokal in London sämtliche Gegenstände, die ihm zu diesem Zeitpunkt gehörten, um sie anschliessend in einem  geregelten Prozess zu zerstören. Landy beschäftigt sich intensiv mit der Funktion von Kunst und Kunstwerken in der Gesellschaft. Das Museum Tinguely zeigt die erste retrospektive Ausstellung des Künstlers ausserhalb der UK.

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Michael Landy. Out of Order

Michael Landy. Out of Order

8. Juni – 25. September 2016

 

Michael Landy (*1963) gehört zu den "Young British Artists", die ab 1988 Furore gemacht haben. Er trat mit Installationen auf, bei denen Fiktion und reales Leben eine beunruhigende Liaison eingingen. Mit Break Down wurde er 2001 einem grösseren Publikum bekannt: Er inventarisierte in einem Ladenlokal in London sämtliche Gegenstände, die ihm zu diesem Zeitpunkt gehörten, um sie anschliessend in einem  geregelten Prozess zu zerstören. Landy beschäftigt sich intensiv mit der Funktion von Kunst und Kunstwerken in der Gesellschaft. Das Museum Tinguely zeigt die erste retrospektive Ausstellung des Künstlers ausserhalb der UK.

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Musikmaschinen / Maschinenmusik

19. Oktober 2016 – Januar 2017

 

Tinguelys Skulpturen haben stets eine akustische Dimension, die vom Künstler als Teil der Werke bewusst komponiert und austariert wurde. Sie erzeugen Geräusche, Klänge und scheinbar zufällig sich vollziehende Musik. Einen Höhepunkt erreichte diese musikalische Seite mit den vier ‚Méta-Harmonie‘-Musikmaschinen zwischen 1978 bis 1985. Die Ausstellung wird die einmalige Gelegenheit bieten, diese grossformatigen und vielfältigen Klangkörper, die in Karuizawa (Japan), Wien und Basel zu Hause sind, im Dialog miteinander zu erleben. Sie werden die Bühne bilden für ein weitgefasstes Veranstaltungs- und Konzertprogramm, das sich dem Thema der Maschinenmusik widmet.

Jean Tinguely, Pandämonium, Méta-Harmonie III, 1984, 420 x 1100 x 350 cm © 2016 ProLitteris Zürich; Foto: Sezon Museum of Modern Art, Karuizawa, Japan

Jean Tinguely, Pandämonium, Méta-Harmonie III, 1984, 420 x 1100 x 350 cm © 2016 ProLitteris Zürich; Foto: Sezon Museum of Modern Art, Karuizawa, Japan

Musikmaschinen / Maschinenmusik

19. Oktober 2016 – Januar 2017

 

Tinguelys Skulpturen haben stets eine akustische Dimension, die vom Künstler als Teil der Werke bewusst komponiert und austariert wurde. Sie erzeugen Geräusche, Klänge und scheinbar zufällig sich vollziehende Musik. Einen Höhepunkt erreichte diese musikalische Seite mit den vier ‚Méta-Harmonie‘-Musikmaschinen zwischen 1978 bis 1985. Die Ausstellung wird die einmalige Gelegenheit bieten, diese grossformatigen und vielfältigen Klangkörper, die in Karuizawa (Japan), Wien und Basel zu Hause sind, im Dialog miteinander zu erleben. Sie werden die Bühne bilden für ein weitgefasstes Veranstaltungs- und Konzertprogramm, das sich dem Thema der Maschinenmusik widmet.