29. November 2016 – 11. Dezember 2016
Tinguely’s Méta-Harmonies’ Guest No.2: Vier Orchestrien aus dem frühen 20. Jahrhundert


Lange bevor Grammophone, Jukeboxen und Radios in Restaurants und Tanzsälen Musik spielten, gab es schon Musikautomaten, in die verschiedene Instrumente eingebaut wurden. Als Basis diente meist ein Klavier, hinzu kamen Schlaginstrumente wie u.a. Trommeln, Becken und sogar Streich- und Blasinstrumente, so dass ein kleines bis mittelgrosses Ensemble von Musikern locker ersetzt werden konnte. Diese mechanischen Orchester – Orchestrien genannt – spielten selbständig, ohne menschliches Zutun verschiedene Musikstücke, die zunächst auf hölzernen, mit Stiften besetzten Walzen, später auf Kartonbändern oder Papierrollen festgehalten sind. Nach dem Ersten Weltkrieg passte man die Instrumentierung dem modernen Musik- und Tanzgeschmack des Jazz an und baute Saxophon- und Akkordeonklänge ein.

 

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung


Tinguely’s Méta-Harmonies’ Guest No.2: Vier Orchestrien aus dem frühen 20. Jahrhundert

29. November 2016 – 11. Dezember 2016

Lange bevor Grammophone, Jukeboxen und Radios in Restaurants und Tanzsälen Musik spielten, gab es schon Musikautomaten, in die verschiedene Instrumente eingebaut wurden. Als Basis diente meist ein Klavier, hinzu kamen Schlaginstrumente wie u.a. Trommeln, Becken und sogar Streich- und Blasinstrumente, so dass ein kleines bis mittelgrosses Ensemble von Musikern locker ersetzt werden konnte. Diese mechanischen Orchester – Orchestrien genannt – spielten selbständig, ohne menschliches Zutun verschiedene Musikstücke, die zunächst auf hölzernen, mit Stiften besetzten Walzen, später auf Kartonbändern oder Papierrollen festgehalten sind. Nach dem Ersten Weltkrieg passte man die Instrumentierung dem modernen Musik- und Tanzgeschmack des Jazz an und baute Saxophon- und Akkordeonklänge ein.

 

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung

bugnplay.ch, der digitale Jugendwettbewerb des Migros-Kulturprozent
10. Dezember 2016, 13 – 17 Uhr
Workshop | Motörheadz


Wir basteln eine Musikmaschine aus einem Bausatz mit einem Motor, einem Schlägel, einem Klangkörper und einem Mikrocontroller. Der Schlägel, der an einem Motor befestigt wird, schlägt in selber zu programmierenden Rhythmen an beliebige im Workshop zu entdeckenden Materialien und Klangkörper. Mit einem zusätzlichen Sensor wird das Ganze interaktiv! Im Anschluss an den Workshop wird ein 10-minütiges Konzert im Museum stattfinden.

 

Ein Projekt von bugnplay.ch, dem digitalen Jugendwettbewerb des Migros-Kulturprozent

Leitung: Felix Bänteli, Schweizer Gesellschaft für Mechatronische Kunst SGMK

 

Max. Teilnehmerzahl: 15

Kosten: 15 CHF

Anmeldung erforderlich bis Freitagmittag, 09.12.2016: Tel.+41 61 688 92 70


bugnplay.ch, der digitale Jugendwettbewerb des Migros-Kulturprozent

Workshop | Motörheadz

10. Dezember 2016, 13 – 17 Uhr

Wir basteln eine Musikmaschine aus einem Bausatz mit einem Motor, einem Schlägel, einem Klangkörper und einem Mikrocontroller. Der Schlägel, der an einem Motor befestigt wird, schlägt in selber zu programmierenden Rhythmen an beliebige im Workshop zu entdeckenden Materialien und Klangkörper. Mit einem zusätzlichen Sensor wird das Ganze interaktiv! Im Anschluss an den Workshop wird ein 10-minütiges Konzert im Museum stattfinden.

 

Ein Projekt von bugnplay.ch, dem digitalen Jugendwettbewerb des Migros-Kulturprozent

Leitung: Felix Bänteli, Schweizer Gesellschaft für Mechatronische Kunst SGMK

 

Max. Teilnehmerzahl: 15

Kosten: 15 CHF

Anmeldung erforderlich bis Freitagmittag, 09.12.2016: Tel.+41 61 688 92 70

11. Dezember 2016, 11.30 – 12.30 Uhr
Öffentliche Führung | Musikmaschinen / Maschinenmusik


Jeden Sonntag

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung


Öffentliche Führung | Musikmaschinen / Maschinenmusik

11. Dezember 2016, 11.30 – 12.30 Uhr

Jeden Sonntag

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung

13. Dezember 2016 – 18. Dezember 2016
Tinguely’s Méta-Harmonies’ Guest No.3:
UNUSUAL WEATHER PHENOMENA MACHINE, 2016
Ein automatisches Bühnenbild von Thom Luz


Im Musiktheaterstück UNUSUAL WEATHER PHENOMENA PROJECT, das im Juni 2016 unter anderem an der Kaserne Basel zu sehen war, beschäftigte sich der Schweizer Theaterkünstler Thom Luz mit unerklärlichen Wetterwundern. Vor den Augen der Zuschauer bauten Luz’ Bühnenmusiker aus Tonbändern, Heliumballonen und fliegenden Lautsprechern ein Wettersystem im geschlossenen Raum und verschwanden schliesslich hinter Nebelschwaden und Klangwolken. Im Museum Tinguely ist nun das Resultat ihrer Arbeit zu sehen:
Eine raumgreifende Musikmaschine, die mit unterschiedlich langen Schleifen aus Tonband eine unberechenbare „Wettersymphonie“ erzeugt. Aus Klängen und Sprachfetzen der Inszenierung kombiniert sie eine Musik, in der nie zweimal das gleiche geschieht, die endlos ist und sich trotzdem nie wiederholt, die ebenso gefährlich und wunderschön ist wie das Wetter selbst.

 

Mit musikalischen Beiträgen von: Michael Flury, Evelinn Trouble, Mathias Weibel und Mara Miribung; Klangtechnik: Martin Hofstetter
 

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung


Tinguely’s Méta-Harmonies’ Guest No.3:
UNUSUAL WEATHER PHENOMENA MACHINE, 2016
Ein automatisches Bühnenbild von Thom Luz

13. Dezember 2016 – 18. Dezember 2016

Im Musiktheaterstück UNUSUAL WEATHER PHENOMENA PROJECT, das im Juni 2016 unter anderem an der Kaserne Basel zu sehen war, beschäftigte sich der Schweizer Theaterkünstler Thom Luz mit unerklärlichen Wetterwundern. Vor den Augen der Zuschauer bauten Luz’ Bühnenmusiker aus Tonbändern, Heliumballonen und fliegenden Lautsprechern ein Wettersystem im geschlossenen Raum und verschwanden schliesslich hinter Nebelschwaden und Klangwolken. Im Museum Tinguely ist nun das Resultat ihrer Arbeit zu sehen:
Eine raumgreifende Musikmaschine, die mit unterschiedlich langen Schleifen aus Tonband eine unberechenbare „Wettersymphonie“ erzeugt. Aus Klängen und Sprachfetzen der Inszenierung kombiniert sie eine Musik, in der nie zweimal das gleiche geschieht, die endlos ist und sich trotzdem nie wiederholt, die ebenso gefährlich und wunderschön ist wie das Wetter selbst.

 

Mit musikalischen Beiträgen von: Michael Flury, Evelinn Trouble, Mathias Weibel und Mara Miribung; Klangtechnik: Martin Hofstetter
 

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung

13. Dezember 2016, 12.30 – 13 Uhr
Tinguely Tours | Musikmaschinen / Maschinenmusik


12:30 Kurzführung in deutscher Sprache

13:00 Short guided tour in English

 

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung


Tinguely Tours | Musikmaschinen / Maschinenmusik

13. Dezember 2016, 12.30 – 13 Uhr

12:30 Kurzführung in deutscher Sprache

13:00 Short guided tour in English

 

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung

14. Dezember 2016, 14 – 17 Uhr
Kinderclub


Ab 8 Jahren, max. 10 Kinder

Kosten: 5 CHF, Zvieri mitbringen

Anmeldung bis Dienstagmittag, 13.12.2016: Tel.+41 61 688 92 70


Kinderclub

14. Dezember 2016, 14 – 17 Uhr

Ab 8 Jahren, max. 10 Kinder

Kosten: 5 CHF, Zvieri mitbringen

Anmeldung bis Dienstagmittag, 13.12.2016: Tel.+41 61 688 92 70

18. Dezember 2016, 11.30 – 12.30 Uhr
Öffentliche Führung | Musikmaschinen / Maschinenmusik


Jeden Sonntag

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung


Öffentliche Führung | Musikmaschinen / Maschinenmusik

18. Dezember 2016, 11.30 – 12.30 Uhr

Jeden Sonntag

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung

20. Dezember 2016 – 6. Januar 2017
Tinguely’s Méta-Harmonies’ Guest No.4: „Things You Do Seldom“, 2016
Entwickelt von Bianca Hildenbrand (CH), Eliza Coolidge aka SIS (USA) und Timothy Severo (USA)


Things You Do Seldom ist eine Kollaboration von KünstlerInnen, MusikerInnen und Architekten aus Hudson (NY) und Basel (CH). Der Ursprung des Werkes liegt in dem konzeptuellen Musikstück Die Meisten Sachen Macht Man Selten (1994/1997) des zeitgenössischen Komponisten Jürg Frey. Als Hommage an sein Werk untersucht Things You Do Seldom die faszinierende Qualität von Klang und Musik als eine universelle, frei zugängliche Sprache.
Die Installation nutzt Alltagsgegenstände als modulare Elemente, die neu arrangiert in einer Vielfalt von Klangstrukturen neue auditive Erfahrungen kreieren.

In Referenz an Jürg Freys Stück wurden 100 Skulpturen aus gefundenen, ausrangierten und weggeworfenen Materialien gebaut. Als Instrumente bespielt werden diese zum Leben erweckt, zu einem ungewöhnlichen und doch vertrauten Orchester von Tonfrequenzen. Sie ermöglichen ein anderes Erleben sensorischer Erfahrungen innerhalb der Welt des Klangs.

Für die Ausstellung im Museum Tinguely sind die BesucherInnen eingeladen, die 100 Klangskulpturen zu entdecken. In Form von aufgezeichneten Samples auf transparenten Interfaces und auf sieben neuen Instrumenten können sie eigene akustische Experimente erzeugen.


Link zum Herunterladen der Klangbibliothek und zum Mitmachen unter: www.thingsyoudoseldom.com


Tinguely’s Méta-Harmonies’ Guest No.4: „Things You Do Seldom“, 2016
Entwickelt von Bianca Hildenbrand (CH), Eliza Coolidge aka SIS (USA) und Timothy Severo (USA)

20. Dezember 2016 – 6. Januar 2017

Things You Do Seldom ist eine Kollaboration von KünstlerInnen, MusikerInnen und Architekten aus Hudson (NY) und Basel (CH). Der Ursprung des Werkes liegt in dem konzeptuellen Musikstück Die Meisten Sachen Macht Man Selten (1994/1997) des zeitgenössischen Komponisten Jürg Frey. Als Hommage an sein Werk untersucht Things You Do Seldom die faszinierende Qualität von Klang und Musik als eine universelle, frei zugängliche Sprache.
Die Installation nutzt Alltagsgegenstände als modulare Elemente, die neu arrangiert in einer Vielfalt von Klangstrukturen neue auditive Erfahrungen kreieren.

In Referenz an Jürg Freys Stück wurden 100 Skulpturen aus gefundenen, ausrangierten und weggeworfenen Materialien gebaut. Als Instrumente bespielt werden diese zum Leben erweckt, zu einem ungewöhnlichen und doch vertrauten Orchester von Tonfrequenzen. Sie ermöglichen ein anderes Erleben sensorischer Erfahrungen innerhalb der Welt des Klangs.

Für die Ausstellung im Museum Tinguely sind die BesucherInnen eingeladen, die 100 Klangskulpturen zu entdecken. In Form von aufgezeichneten Samples auf transparenten Interfaces und auf sieben neuen Instrumenten können sie eigene akustische Experimente erzeugen.


Link zum Herunterladen der Klangbibliothek und zum Mitmachen unter: www.thingsyoudoseldom.com

27. Dezember 2016, 12.30 – 13 Uhr
Tinguely Tours | Musikmaschinen / Maschinenmusik


12:30 Kurzführung in deutscher Sprache

13:00 Short guided tour in English

 

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung


Tinguely Tours | Musikmaschinen / Maschinenmusik

27. Dezember 2016, 12.30 – 13 Uhr

12:30 Kurzführung in deutscher Sprache

13:00 Short guided tour in English

 

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung

Eliza Coolidge, Bianca Hildenbrand, Timothy Severo, Things You Do Seldom, 2016, Soundinstallation / Performance © 2016, Eliza Coolidge, Bianca Hildenbrand, Timothy Severo; Foto: Jeffrey Coolidge
6. Januar 2017, 19 – 21 Uhr
Performance | „Things You Do Seldom“, 2016


Performance mit Eliza Coolidge aka SIS, Bianca Hildenbrand, Timothy Severo, Victor Moser, Fabian Gisler und TBA

Kosten: Museumseintritt


Eliza Coolidge, Bianca Hildenbrand, Timothy Severo, Things You Do Seldom, 2016, Soundinstallation / Performance © 2016, Eliza Coolidge, Bianca Hildenbrand, Timothy Severo; Foto: Jeffrey Coolidge

Performance | „Things You Do Seldom“, 2016

6. Januar 2017, 19 – 21 Uhr

Performance mit Eliza Coolidge aka SIS, Bianca Hildenbrand, Timothy Severo, Victor Moser, Fabian Gisler und TBA

Kosten: Museumseintritt

7. Januar 2017, 19 Uhr
Konzert | Echanges


Studierende der Klassen für Schlagzeug und für freie Improvisation der Hochschule für Musik / FHNW / Musik-Akademie Basel nähern sich den Maschinenklängen der Méta-Harmonien auf eigene Weise. So instrumentieren sie eine andere Maschinenmusik neu: die Symphonie
Les Echanges (EXPO 1964) von Rolf Liebermann. Oder sie lassen auf den eigenen Instrumenten Klänge, die sonst als „Abfall“ gelten, blühen. Mit Respekt treten sie in einen subtilen Dialog mit Jean Tinguely.

Klasse von Matthias Würsch: Schlagzeug
Klasse von Alfred Zimmerlin: freie Improvisation

Kosten: Museumseintritt


Konzert | Echanges

7. Januar 2017, 19 Uhr

Studierende der Klassen für Schlagzeug und für freie Improvisation der Hochschule für Musik / FHNW / Musik-Akademie Basel nähern sich den Maschinenklängen der Méta-Harmonien auf eigene Weise. So instrumentieren sie eine andere Maschinenmusik neu: die Symphonie
Les Echanges (EXPO 1964) von Rolf Liebermann. Oder sie lassen auf den eigenen Instrumenten Klänge, die sonst als „Abfall“ gelten, blühen. Mit Respekt treten sie in einen subtilen Dialog mit Jean Tinguely.

Klasse von Matthias Würsch: Schlagzeug
Klasse von Alfred Zimmerlin: freie Improvisation

Kosten: Museumseintritt

8. Januar 2017, 11.30 – ca. 13 Uhr
Öffentliche Führung | Musikmaschinen / Maschinenmusik


Öffentliche Fürung (dt.) mit dem Restaurator Jean-Marc Gaillard zu Tinguelys Méta-Harmonien

Kosten: Museumseintritt, keine Anmeldung 


Öffentliche Führung | Musikmaschinen / Maschinenmusik

8. Januar 2017, 11.30 – ca. 13 Uhr

Öffentliche Fürung (dt.) mit dem Restaurator Jean-Marc Gaillard zu Tinguelys Méta-Harmonien

Kosten: Museumseintritt, keine Anmeldung 

8. Januar 2017, 14 Uhr
„Klamauk“-Special


Jean Tinguelys Klamauk (1979) fährt bei schönem Wetter im Solitude-Park.


„Klamauk“-Special

8. Januar 2017, 14 Uhr

Jean Tinguelys Klamauk (1979) fährt bei schönem Wetter im Solitude-Park.

8. Januar 2017, 16 Uhr
Konzert | Julian Sartorius


Zu einem weiteren akustischen Dialogpartner der Méta-Harmonien wird Julian Sartorius. Er nimmt kurze maschinelle Klangsequenzen auf, empfindet diese in Improvisationen nach und entwickelt sie weiter. Das Leben des 1981 in Thun geborenen, mehrfach preisgekrönten Schlagzeugers und Perkussionisten wird von Rhythmen bestimmt, seit er fünf Jahre alt war. Mit unermüdlicher Neugier und Kreativität und stupendem Können lotet er verschiedene Musikstile aus, tüftelt mit Hilfe überraschender Zusätze an seinem Drumset an neuen akustischen Sounds und erschliesst sich so einzigartige Klangwelten voller Dynamik, Farbe, Stimmungen und Spannung. Mit dieser ungeahnten Dimension des Schlagzeugspiels fesselt er sein Publikum mühelos über längere Zeit.

 

Eine Zusammenarbeit mit the bird’s eye jazz club

Kosten: Museumseintritt; the bird’s eye jazz club Gold- und Silbermitglieder: Eintritt frei; Standardmitglieder: 9 CHF


Konzert | Julian Sartorius

8. Januar 2017, 16 Uhr

Zu einem weiteren akustischen Dialogpartner der Méta-Harmonien wird Julian Sartorius. Er nimmt kurze maschinelle Klangsequenzen auf, empfindet diese in Improvisationen nach und entwickelt sie weiter. Das Leben des 1981 in Thun geborenen, mehrfach preisgekrönten Schlagzeugers und Perkussionisten wird von Rhythmen bestimmt, seit er fünf Jahre alt war. Mit unermüdlicher Neugier und Kreativität und stupendem Können lotet er verschiedene Musikstile aus, tüftelt mit Hilfe überraschender Zusätze an seinem Drumset an neuen akustischen Sounds und erschliesst sich so einzigartige Klangwelten voller Dynamik, Farbe, Stimmungen und Spannung. Mit dieser ungeahnten Dimension des Schlagzeugspiels fesselt er sein Publikum mühelos über längere Zeit.

 

Eine Zusammenarbeit mit the bird’s eye jazz club

Kosten: Museumseintritt; the bird’s eye jazz club Gold- und Silbermitglieder: Eintritt frei; Standardmitglieder: 9 CHF

10. Januar 2017, 12.30 – 13 Uhr
Tinguely Tours | Musikmaschinen / Maschinenmusik


12:30 Kurzführung in deutscher Sprache

13:00 Short guided tour in English

 

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung


Tinguely Tours | Musikmaschinen / Maschinenmusik

10. Januar 2017, 12.30 – 13 Uhr

12:30 Kurzführung in deutscher Sprache

13:00 Short guided tour in English

 

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung

11. Januar 2017, 14 – 17 Uhr
Kinderclub


Ab 8 Jahren, max. 10 Kinder

Kosten: 5 CHF, Zvieri mitbringen

Anmeldung bis Dienstagmittag, 10.01.2016: Tel.+41 61 688 92 70


Kinderclub

11. Januar 2017, 14 – 17 Uhr

Ab 8 Jahren, max. 10 Kinder

Kosten: 5 CHF, Zvieri mitbringen

Anmeldung bis Dienstagmittag, 10.01.2016: Tel.+41 61 688 92 70

15. Januar 2017, 11.30 – 12.30 Uhr
Öffentliche Führung | Musikmaschinen / Maschinenmusik


Jeden Sonntag

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung


Öffentliche Führung | Musikmaschinen / Maschinenmusik

15. Januar 2017, 11.30 – 12.30 Uhr

Jeden Sonntag

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung

15. Januar 2017, 18 Uhr
Konzert | Ensemble Phoenix Basel: „Phonola“


18 Uhr: Einführung über die Phonola

19 Uhr: Konzert

 

Programm:
Alex Buess (*1954, CH): Neues Werk für Phonola und Ensemble (UA, Auftrag Ensemble Phoenix Basel)
Wolfgang Heisig (*1952): Se Io Ho Ben La Tua Parola Intesa für Phonola, 2 Klarinetten und Violine (1998); Werke für Phonola
Conlon Nancarrow (1912 – 1997): Studies for Player Piano (Phonola)


Der amerikanische Komponist Conlon Nancarrow hat seit den 1940er Jahren fast ausschliesslich Kompositionen für Pianola oder Player-Piano, wie das Instrument in Amerika genannt wird, geschrieben. Dieses Instrument wurde um die Jahrhundertwendeerfunden und hat Komponisten wie Igor Strawinsky, Paul Hindemith, George Antheil u.a. inspiriert, dafür Werke zu schreiben. Nancarrow hat über 50 Studies geschrieben, die für menschliche Hände und Finger nicht realisierbar sind. Der deutsche Komponist Wolfgang Heisig hat Nancarrow in den 1990er Jahren in Paris kennengelernt und hat sich seitdem auf die Rekonstruktion der Nancarrow-Rollen spezialisiert – als Komponist schreibt er sowohl Solowerke, wie auch Ensemblewerke mit Phonola (eine Maschine, die vor ein “normales” Klavier gestellt wird und anstelle eines lebenden Pianisten die Tasten bewegt). Der Basler Komponist Alex Buess wird mit seiner starken Affinität
zu ungewöhnlicher Klangerzeugung ein neues Werk für Phonola, Ensemble und Live-Elektronik beisteuern.

 

Tickets : 30 CHF; AHV / IV / StudentInnen: 20 CHF;
SchülerInnen / StudentInnen der Musikakademie: 5 CHF


Konzert | Ensemble Phoenix Basel: „Phonola“

15. Januar 2017, 18 Uhr

18 Uhr: Einführung über die Phonola

19 Uhr: Konzert

 

Programm:
Alex Buess (*1954, CH): Neues Werk für Phonola und Ensemble (UA, Auftrag Ensemble Phoenix Basel)
Wolfgang Heisig (*1952): Se Io Ho Ben La Tua Parola Intesa für Phonola, 2 Klarinetten und Violine (1998); Werke für Phonola
Conlon Nancarrow (1912 – 1997): Studies for Player Piano (Phonola)


Der amerikanische Komponist Conlon Nancarrow hat seit den 1940er Jahren fast ausschliesslich Kompositionen für Pianola oder Player-Piano, wie das Instrument in Amerika genannt wird, geschrieben. Dieses Instrument wurde um die Jahrhundertwendeerfunden und hat Komponisten wie Igor Strawinsky, Paul Hindemith, George Antheil u.a. inspiriert, dafür Werke zu schreiben. Nancarrow hat über 50 Studies geschrieben, die für menschliche Hände und Finger nicht realisierbar sind. Der deutsche Komponist Wolfgang Heisig hat Nancarrow in den 1990er Jahren in Paris kennengelernt und hat sich seitdem auf die Rekonstruktion der Nancarrow-Rollen spezialisiert – als Komponist schreibt er sowohl Solowerke, wie auch Ensemblewerke mit Phonola (eine Maschine, die vor ein “normales” Klavier gestellt wird und anstelle eines lebenden Pianisten die Tasten bewegt). Der Basler Komponist Alex Buess wird mit seiner starken Affinität
zu ungewöhnlicher Klangerzeugung ein neues Werk für Phonola, Ensemble und Live-Elektronik beisteuern.

 

Tickets : 30 CHF; AHV / IV / StudentInnen: 20 CHF;
SchülerInnen / StudentInnen der Musikakademie: 5 CHF

16. Januar 2017, 19 Uhr
Konzert | Ensemble Phoenix Basel: „Phonola“


19 Uhr: Einführung über die Phonola

20 Uhr: Konzert

 

Programm:
Alex Buess (*1954, CH): Neues Werk für Phonola und Ensemble (UA, Auftrag Ensemble Phoenix Basel)
Wolfgang Heisig (*1952): Se Io Ho Ben La Tua Parola Intesa für Phonola, 2 Klarinetten und Violine (1998); Werke für Phonola
Conlon Nancarrow (1912 – 1997): Studies for Player Piano (Phonola)


Der amerikanische Komponist Conlon Nancarrow hat seit den 1940er Jahren fast ausschliesslich Kompositionen für Pianola oder Player-Piano, wie das Instrument in Amerika genannt wird, geschrieben. Dieses Instrument wurde um die Jahrhundertwendeerfunden und hat Komponisten wie Igor Strawinsky, Paul Hindemith, George Antheil u.a. inspiriert, dafür Werke zu schreiben. Nancarrow hat über 50 Studies geschrieben, die für menschliche Hände und Finger nicht realisierbar sind. Der deutsche Komponist Wolfgang Heisig hat Nancarrow in den 1990er Jahren in Paris kennengelernt und hat sich seitdem auf die Rekonstruktion der Nancarrow-Rollen spezialisiert – als Komponist schreibt er sowohl Solowerke, wie auch Ensemblewerke mit Phonola (eine Maschine, die vor ein “normales” Klavier gestellt wird und anstelle eines lebenden Pianisten die Tasten bewegt). Der Basler Komponist Alex Buess wird mit seiner starken Affinität
zu ungewöhnlicher Klangerzeugung ein neues Werk für Phonola, Ensemble und Live-Elektronik beisteuern.

 

Tickets : 30 CHF; AHV / IV / StudentInnen: 20 CHF;
SchülerInnen / StudentInnen der Musikakademie: 5 CHF


Konzert | Ensemble Phoenix Basel: „Phonola“

16. Januar 2017, 19 Uhr

19 Uhr: Einführung über die Phonola

20 Uhr: Konzert

 

Programm:
Alex Buess (*1954, CH): Neues Werk für Phonola und Ensemble (UA, Auftrag Ensemble Phoenix Basel)
Wolfgang Heisig (*1952): Se Io Ho Ben La Tua Parola Intesa für Phonola, 2 Klarinetten und Violine (1998); Werke für Phonola
Conlon Nancarrow (1912 – 1997): Studies for Player Piano (Phonola)


Der amerikanische Komponist Conlon Nancarrow hat seit den 1940er Jahren fast ausschliesslich Kompositionen für Pianola oder Player-Piano, wie das Instrument in Amerika genannt wird, geschrieben. Dieses Instrument wurde um die Jahrhundertwendeerfunden und hat Komponisten wie Igor Strawinsky, Paul Hindemith, George Antheil u.a. inspiriert, dafür Werke zu schreiben. Nancarrow hat über 50 Studies geschrieben, die für menschliche Hände und Finger nicht realisierbar sind. Der deutsche Komponist Wolfgang Heisig hat Nancarrow in den 1990er Jahren in Paris kennengelernt und hat sich seitdem auf die Rekonstruktion der Nancarrow-Rollen spezialisiert – als Komponist schreibt er sowohl Solowerke, wie auch Ensemblewerke mit Phonola (eine Maschine, die vor ein “normales” Klavier gestellt wird und anstelle eines lebenden Pianisten die Tasten bewegt). Der Basler Komponist Alex Buess wird mit seiner starken Affinität
zu ungewöhnlicher Klangerzeugung ein neues Werk für Phonola, Ensemble und Live-Elektronik beisteuern.

 

Tickets : 30 CHF; AHV / IV / StudentInnen: 20 CHF;
SchülerInnen / StudentInnen der Musikakademie: 5 CHF

18. Januar 2017, 14 – 17 Uhr
Kinderclub


Ab 8 Jahren, max. 10 Kinder

Kosten: 5 CHF, Zvieri mitbringen

Anmeldung bis Dienstagmittag, 17.01.2016: Tel.+41 61 688 92 70


Kinderclub

18. Januar 2017, 14 – 17 Uhr

Ab 8 Jahren, max. 10 Kinder

Kosten: 5 CHF, Zvieri mitbringen

Anmeldung bis Dienstagmittag, 17.01.2016: Tel.+41 61 688 92 70

21. Januar 2017, 19.30 Uhr
Mizmorim Festival 2017: GO EAST!


Tickets: www.mizmorimfestival.com; Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, CH 4010 Basel, Tel: +41 61 206 99 96, ticket@biderundtanner.notexisting@nodomain.comch

 

 

19.30 Uhr: Un meccanismo

 

Programm:

Matan Porat (* 1982): Mizmorim – Rhapsodie für Klarinette und Streichquartett (UA)
György Kurtág (* 1926): Tre Pezzi für Geige und Klavier
György Ligeti (1923 – 2006): Streichquartett Nr. 2 (1968)
Szymanowski Streichquartett; Chen Halevi: Klarinette; Agata Szymczewska: Geige; Noam Greenberg: Klavier

 

Szymanowski Streichquartett; Chen Halevi: Klarinette; Agata Szymczewska: Geige; Noam Greenberg: Klavier

 

Das dritte Mizmorim Festival „GO EAST!“ feiert 2017 die jüdischen Komponisten aus Osteuropa. Dabei werden insbesondere Werke von György Sándor Ligeti und György Kurtág im Vordergrund stehen.
Für das erste Konzert Un meccanismo hat unser Composer in Residence Matan Porat ein Stück für Klarinette und Streichquartett komponiert, das an diesem Abend zur Uraufführung gebracht wird. Es wird zudem Ligetis zweites Streichquartett und
KurtagsTre Pezzi erklingen.

 

 

21 Uhr: Ballroom Dances

 

Programm:

György Ligeti (1923 – 2006): Alte ungarische Gesellschaftstänze für Flöte, Klarinette und Streichquartett
Pavel Haas (1899 – 1944): Suite für Oboe und Klavier
Kryštof Mařatka (*1972): Csárdás Nr. 1 für Streichquartett, Klarinette und Klavier

 

Szymanowski Streichquartett; Nicholas Daniel: Oboe; Chen Halevi: Klarinette;
Michal Lewkowicz: Klarinette; Rotem Braten: Flöte; Noam Greenberg: Klavier

 

Beim Konzert Ballroom Dances erklingt ein Stück von Pavel Hass, eine Suite für Oboe und Klavier sowie ein Werk von Ligeti mit einer bemerkenswerten Besetzung für Flöte, Klarinette und Streichquartett und eine spannende Csárdás des tschechischen Komponisten Kryštof Mařatka für Streichquartett, Klarinette und Klavier.


Mizmorim Festival 2017: GO EAST!

21. Januar 2017, 19.30 Uhr

Tickets: www.mizmorimfestival.com; Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, CH 4010 Basel, Tel: +41 61 206 99 96, ticket@biderundtanner.notexisting@nodomain.comch

 

 

19.30 Uhr: Un meccanismo

 

Programm:

Matan Porat (* 1982): Mizmorim – Rhapsodie für Klarinette und Streichquartett (UA)
György Kurtág (* 1926): Tre Pezzi für Geige und Klavier
György Ligeti (1923 – 2006): Streichquartett Nr. 2 (1968)
Szymanowski Streichquartett; Chen Halevi: Klarinette; Agata Szymczewska: Geige; Noam Greenberg: Klavier

 

Szymanowski Streichquartett; Chen Halevi: Klarinette; Agata Szymczewska: Geige; Noam Greenberg: Klavier

 

Das dritte Mizmorim Festival „GO EAST!“ feiert 2017 die jüdischen Komponisten aus Osteuropa. Dabei werden insbesondere Werke von György Sándor Ligeti und György Kurtág im Vordergrund stehen.
Für das erste Konzert Un meccanismo hat unser Composer in Residence Matan Porat ein Stück für Klarinette und Streichquartett komponiert, das an diesem Abend zur Uraufführung gebracht wird. Es wird zudem Ligetis zweites Streichquartett und
KurtagsTre Pezzi erklingen.

 

 

21 Uhr: Ballroom Dances

 

Programm:

György Ligeti (1923 – 2006): Alte ungarische Gesellschaftstänze für Flöte, Klarinette und Streichquartett
Pavel Haas (1899 – 1944): Suite für Oboe und Klavier
Kryštof Mařatka (*1972): Csárdás Nr. 1 für Streichquartett, Klarinette und Klavier

 

Szymanowski Streichquartett; Nicholas Daniel: Oboe; Chen Halevi: Klarinette;
Michal Lewkowicz: Klarinette; Rotem Braten: Flöte; Noam Greenberg: Klavier

 

Beim Konzert Ballroom Dances erklingt ein Stück von Pavel Hass, eine Suite für Oboe und Klavier sowie ein Werk von Ligeti mit einer bemerkenswerten Besetzung für Flöte, Klarinette und Streichquartett und eine spannende Csárdás des tschechischen Komponisten Kryštof Mařatka für Streichquartett, Klarinette und Klavier.

22. Januar 2017, 11 Uhr
Mizmorim Festival 2017: „Auf zum Tanz!“ Konzert für Kinder und Familien


Tickets: www.mizmorimfestival.com; Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, CH 4010 Basel, Tel: +41 61 206 99 96, ticket@biderundtanner.notexisting@nodomain.comch

 

 

Programm:

György Kurtág: Auszüge aus Játékok für Klavier vierhändig
Mark Rozsavölgyi: Auszüge aus Ballroom Dances für Streichquartett


Rachel Braunschweig: Schauspielerin; Mathis Markus: Schauspieler;
Szymanowski Streichquartett; Noam Greenberg: Klavier; Benedek Horváth: Klavier

 

Das Konzert Auf zum Tanz! wird von den Schauspielern Rachel Braunschweig & Mathis Markus moderiert.


Mizmorim Festival 2017: „Auf zum Tanz!“ Konzert für Kinder und Familien

22. Januar 2017, 11 Uhr

Tickets: www.mizmorimfestival.com; Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, CH 4010 Basel, Tel: +41 61 206 99 96, ticket@biderundtanner.notexisting@nodomain.comch

 

 

Programm:

György Kurtág: Auszüge aus Játékok für Klavier vierhändig
Mark Rozsavölgyi: Auszüge aus Ballroom Dances für Streichquartett


Rachel Braunschweig: Schauspielerin; Mathis Markus: Schauspieler;
Szymanowski Streichquartett; Noam Greenberg: Klavier; Benedek Horváth: Klavier

 

Das Konzert Auf zum Tanz! wird von den Schauspielern Rachel Braunschweig & Mathis Markus moderiert.

22. Januar 2017, 12.30 – 13.30 Uhr
Öffentliche Führung | Musikmaschinen / Maschinenmusik


Jeden Sonntag

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung


Öffentliche Führung | Musikmaschinen / Maschinenmusik

22. Januar 2017, 12.30 – 13.30 Uhr

Jeden Sonntag

Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung

22. Januar 2017, 12.30 – 18 Uhr
bugnplay Marktplatz


Erfahren Sie mehr über den digitalen Jugendwettbewerb des Migros-Kulturprozent bugnplay.ch und den Music Machine Award, der gemeinsam mit dem Museum Tinguely ausgeschrieben wird. An diesem Nachmittag zeigen wir bereits prämierte Musikmaschinen und weitere faszinierende akustisch-kinetische Erfindungen.
Alle sind aufgerufen, an diesem Tag ihre eigenen Musikmaschinen ins Museum Tinguely mitzubringen.

 

Infos und Anmeldungen unter www.bugnplay.ch


bugnplay Marktplatz

22. Januar 2017, 12.30 – 18 Uhr

Erfahren Sie mehr über den digitalen Jugendwettbewerb des Migros-Kulturprozent bugnplay.ch und den Music Machine Award, der gemeinsam mit dem Museum Tinguely ausgeschrieben wird. An diesem Nachmittag zeigen wir bereits prämierte Musikmaschinen und weitere faszinierende akustisch-kinetische Erfindungen.
Alle sind aufgerufen, an diesem Tag ihre eigenen Musikmaschinen ins Museum Tinguely mitzubringen.

 

Infos und Anmeldungen unter www.bugnplay.ch

22. Januar 2017, 14 Uhr
„Klamauk“-Special


Jean Tinguelys Klamauk (1979) fährt bei schönem Wetter im Solitude-Park.


„Klamauk“-Special

22. Januar 2017, 14 Uhr

Jean Tinguelys Klamauk (1979) fährt bei schönem Wetter im Solitude-Park.