Aussenansicht der Architektur

Die zum Fluss weisende Südseite des Gebäudes stellt eine architektonische Besonderheit dar: ein langgestreckter, erhöhter Bau, der vom Hauptkörper losgelöst ist. Es handelt sich um eine Art «Promenade» über dem Rheinufer, die der Museumsbesucher passieren muss, ein Verteilerweg, auf dem der Blick des Besuchers auf den Flusslauf gelenkt wird.
Die hoch aufragende Fassade an der Autobahnseite im Osten – mit drei Ausstellungsetagen über der Erde der höchste Punkt des Gebäudes – schafft eine Lärmschutzbarriere zur Grünfläche hin.
Die Nordfront verläuft parallel zur Grenzacherstrasse. Hier hat man zwischen der Strasse und dem Museum einen überdachten Raum als Zugang zum Park und zum Museum geschaffen.
Auf der gegenüberliegenden, zum Park hin gerichteten Seite besteht das Museum aus fünf zusammenhängenden Baukörpern, von denen sich drei über einen grossen Eingangsportikus ins Grüne hin öffnen.

<< | >>

Aussenansicht der Architektur

Die zum Fluss weisende Südseite des Gebäudes stellt eine architektonische Besonderheit dar: ein langgestreckter, erhöhter Bau, der vom Hauptkörper losgelöst ist. Es handelt sich um eine Art «Promenade» über dem Rheinufer, die der Museumsbesucher passieren muss, ein Verteilerweg, auf dem der Blick des Besuchers auf den Flusslauf gelenkt wird.
Die hoch aufragende Fassade an der Autobahnseite im Osten – mit drei Ausstellungsetagen über der Erde der höchste Punkt des Gebäudes – schafft eine Lärmschutzbarriere zur Grünfläche hin.
Die Nordfront verläuft parallel zur Grenzacherstrasse. Hier hat man zwischen der Strasse und dem Museum einen überdachten Raum als Zugang zum Park und zum Museum geschaffen.
Auf der gegenüberliegenden, zum Park hin gerichteten Seite besteht das Museum aus fünf zusammenhängenden Baukörpern, von denen sich drei über einen grossen Eingangsportikus ins Grüne hin öffnen.

<< | >>