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16. September 2009 – 24. Januar 2010

Paul Wiedmer – Feuer und Eisen

Paul Wiedmer arbeitet seit den Siebzigerjahren als Bildhauer. Feuer und Eisen sind seit Beginn seine eigentlichen Ausdrucksmittel: Er hat Feuermuseen eingerichtet, Feuerdrachen gebaut, Autodafés durchgeführt.
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14. Oktober 2009 – 17. Januar 2010

Robert Rauschenberg. Gluts

Ende der 80er-Jahre entstand die herausragende Werkgruppe der «Gluts», Assemblagen aus farbig lackierten Altmetallteilen. Gezeigt wird eine Auswahl von 40 Werken.
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14. Oktober 2009 – 17. Januar 2010

Robert Rauschenberg – Jean Tinguely. Collaborations

Die Ausstellung zeichnet mit wichtigen Leihgaben, Film- und Bilddokumenten die faszinierende und vielfältige Zusammenarbeit Anfang der 60er-Jahre nach.
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13. Mai – 30. August 2009

Rüstung & Robe

1991 fand in der Neuen Hofburg in Wien die Ausstellung «Roben wie Rüstungen» statt, mit Wiener Prunkrüstungen und Festgewändern des Couturiers Roberto Capucci. Stark beeindruckt von dieser Präsentation führt unser Projekt die Ehrenrettung des hohen Handwerks der «Plattnerei» in grösserem Rahmen weiter. Ausgehend vom Hauptharst, Harnischen aus dem Grazer Zeughaus, flankiert von zeitgenössischen Roben und ‘Kriegsgerät‘ von Tinguely, Spoerri und Luginbühl, wird Militärgeschichte (ab 1315 bis 1991) und Mode in Form einer «zweiten Haut» zelebriert wie parodiert. Im Umfeld des erklärten Amateurschlossers Tinguely entfaltet sich das grandiose Kunsthandwerk der «Plattnerei» bis hin zu jenem «Scharnier», das den gemeinsamen Angelpunkt bildet: die Beweglichkeit des Eisens.
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4. Februar – 19. April 2009

Scapa Memories. Eine Sammlung

Der Zeichner und Cartoonist, Verleger und Kunstvermittler Ted Scapa ist auch ein leidenschaftlicher Sammler. Nicht allein von Werken seines Freundes Jean Tinguely, sondern grossformatiger Künstlergraphik von Tapiès bis Immendorf und vor allem Kunst der «ausser-europäischen Völker». Ein buntes Sammelsurium also, das ganz der ungebändigten Kreativität des Künstlers und Menschen Scapa entspricht und mit Energie weitersprüht.
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11. Februar – 19. April 2009

Chinetik
Eine Zusammenarbeit des Museum Tinguely mit Littmann Kulturprojekte

Noch in den 1970er Jahren galten Fahrräder in der chinesischen Gesellschaft als Statussymbole. Wer ein Fahrrad besass, verfügte über die Möglichkeit, am Handel teilzunehmen. Dreirädrige Fahrräder waren mobile Garküche, Kohlentransporter, Werkstatt oder dienten der Kehrrichtabfuhr.
Heute verschwindet das Fahrrad aus den chinesischen Metropolen und mit ihm seine Kultur aus dem Strassenbild. Fahrräder werden zum Symbol der Veränderung, zu musealen Objekten.
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19. September 2008 – 1. Februar 2009

Aeppli schenkt Aeppli

Das Museum Tinguely präsentiert in diesem Herbst die grösste Schenkung, die seit der Eröffnung des Museums vor 12 Jahren Eingang in die Sammlung finden durfte: Die Schenkung von Christoph Aeppli umfasst sämtliche 43 Bronze-Köpfe von Eva Aeppli, dazu kommen noch Werke von Niki de Saint Phalle und ein bedeutendes frühes Relief von Jean Tinguely.
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22. Oktober 2008 – 18. Januar 2009

Mattomatt –
Schachobjekte von Jürg Hassler

Jürg Hassler baut Schachbretter und die dazu gehörenden Figuren; er erfindet damit das alte Spiel neu. Er gibt ihm das Spielerische zurück, das er im heutigen Schach vermisst. Was ihn interessiert, ist «kein Zwang, irgend jemandem etwas beweisen zu müssen, ein rein lustvoller Ausfluss der Spielfreude, nicht um zu gewinnen, sondern um immer neue Formen der Kontrastdialektik zu erfinden, mit einem eindeutigen Vorrang der Form über die Farbe.»
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Mattomatt –
Schachobjekte von Jürg Hassler

Sonderveranstaltungen
Jürg Hassler wird an folgenden Sonntagen in der Ausstellung zum Spiel anwesend sein:

18. Januar 2009
11 bis 13 Uhr
15 bis 17 Uhr

 
 
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28. Mai – 14. September 2008

p.s. Pavel Schmidt

Maler, Zeichner und Installationskünstler zugleich, Pavel Schmidt interessiert sich für die Weise, in der sich unsere Gesellschaft die Meisterwerke der abendländischen Kunst aneignet, um sie in verfälschende Kopien und Konsumobjekte zu verwandeln. Die Ausstellung zeigt Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen und Installationen des Künstlers. Einige seiner monumentalen Werke beziehen sich direkt auf die Architektur und die Werke des Museum Tinguely – Niki de Saint Phalle im Innen- und Aussenraum.
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24. Mai – 10. August 2008
Die Ausstellung wird um eine Woche bis Sonntag, 17. August 2008 verlängert.

Tschau Sepp

Josef/Sepp/Sep(p)i Imhof, der langjährige Assistent von Jean Tinguely, der seit der Eröffnung des Museum Tinguely neben vielen anderen Aufgaben für den restauratorischen Unterhalt und den fachmännischen Auf- und Abbau der Maschinenplastiken des Schweizer Eisenplastikers zuständig ist, geht im Mai diesen Jahres in seinen wohlverdienten Ruhestand.
Zum Abschied erhält er «carte blanche» und zeigt im Museum, was ihm gefällt.
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5. März – 29. Juni 2008

Kunstmaschinen – Maschinenkunst

Allgemein gehen wir davon aus, dass Künstler Kunst machen – was aber passiert, wenn Maschinen Kunst produzieren? Werden aus Künstlern dann Ingenieure? Was bedeutet der scheinbare Rückzug des Künstlers aus dem kreativen Akt und welche Konsequenzen resultieren daraus für Originalität und Einzigartigkeit des Kunstwerks? Was ist dann überhaupt das Kunstwerk: die Maschine, das Produkt oder der Akt seiner Herstellung? Welche Rolle wird dem Betrachter bei der Produktion eingeräumt: Interaktion oder Exklusion? Beginnend mit Jean Tinguelys Zeichenmaschinen aus den 1950er Jahren werden in der von der Kunsthalle Schirn, Frankfurt, und dem Museum Tinguely gemeinsam konzipierten Ausstellung Kunstmaschinen aus verschiedenen Zeitkontexten. Das Museum Tinguely wird zu einer Produktionshalle.
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16. Januar – 4. Mai 2008

Hannah Höch – Aller Anfang ist DADA!

Die mit der Berlinischen Galerie, dem Sitz des Hannah Höch-Archivs, konzipierte und für Basel um wichtige Leihgaben aus deutschen und Schweizer Sammlungen bereicherte Schau zu Hannah Höch (1889–1978) zeigt in der Schweiz erstmals umfassend das Werk der einzigen Mitstreiterin von Dada Berlin: Sie reicht von den frühen Collagen und Gemälden aus der Dada-Zeit unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg über die im Geheimen entstandenen Werke der 1930er und 40er Jahre mit ihrer verschlüsselten Kritik an der Herrschaft der Nationalsozialisten bis zu den wenig bekannten späten Arbeiten, die in Motiven und Farbgebung die Pop Art vorwegzunehmen scheinen und in den Höch auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse reagiert.
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4. Mai 2008, 12.30 Uhr

Sonderveranstaltung
Dada-Matinée zur Finissage

>Ein Versuch zur dadaistischen Lebensform in den Ausstellungsräumen – mit Schwitters Ursonate und Lautgedichten von Arp bis Tzara

Mit: Anita Hamouda, Steve Karier und Raphael Traub (Theater Basel)
Kostüme: Silvana Arnold
Konzept: Karl Baratta / Simone Urben

Kosten: Museumseintritt
(Dauer: ca. 1 Stunde)
 
 
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12. September 2007 – 27. Januar 2008

Max Ernst. Im Garten der Nymphe Ancolie

Die Ausstellung in Basel versammelt rund 150 Werke aus internationalen Museen, Galerien und Privatbesitz, darunter auch bislang sehr selten oder nie gezeigte Arbeiten des 1891 in Brühl bei Köln geborenen und 1976 in Paris verstorbenen Künstlers Max Ernst.
Seit mehreren Jahrzehnten ermöglicht sie in der Schweiz erstmals wieder einen umfangreichen Überblick auf das facettenreiche Werk des Malers, Collagenkünstlers und Bildhauers. Zeitlebens beschäftigte sich Ernst mit den grossen Themen wie Eros, Thanatos, dem Unbewussten sowie mit dem Ursprung und der Metamorphose der Natur und auch der Besetzung und Vereinnahmung derselben durch den Menschen.
Mit genialen Um- und Verwandlungen bereits bekannter künstlerischer Techniken und völlig neuartigen Gestaltungsformen wie beispielsweise der Collage, Grattage, Frottage und Décalcomanies sowie dem Rückbezug auf sein eigenes Werk hinterfragte und revolutionierte Max Ernst wie kaum ein anderer Künstler des 20. Jahrhunderts die Kunstwelt nachhaltig.

Live-Restaurierung – Die Metamorphose von Ancolie
Im Zentrum der Basler Ausstellung steht das monumentale Bild Pétales et jardin de la nymphe Ancolie, das der Künstler im Jahr 1934 als Wandbemalung für das Zürcher «Corso-Dancing» konzipiert hatte. Dieses programmatische Werk aus dem Kunsthaus Zürich, in dem sich hinter grossen Blättern und farbintensiven Blüten ein weibliches Wesen versteckt, wird als besondere Attraktion innerhalb der Basler Ausstellung in einem Schauatelier restauriert. Von Tag zu Tag lässt sich so live miterleben wie das Bild dadurch wieder in seiner ursprünglichen farblichen Leuchtkraft erstrahlen wird.
«Die Restaurierung der Dauerleihgabe des Kunsthaus Zürich an das Museum Tinguely Pétales et jardin de la nymphe Ancolie von Max Ernst wird unterstützt durch das Museum Tinguely, ein Kulturengagement von Roche, und die Stiftung BNP Paribas Schweiz.»
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17. August – 2. Dezember 2007

«Blumen für Anita»

Eine Hommage an Anita Neugebauer und 30 Jahre Galerie ‚photo art basel’.

Buch- und Ausstellungsvernissage am 16. August 2007, 18 Uhr

Mitte der siebziger Jahre vollzieht Anita Neugebauer einen mutigen Schritt. Die 1916 in Berlin geborene ausgebildete Fotografin eröffnet in Basel die erste Galerie für Kunstfotografie in der Schweiz.

30 Jahre Galerie ‚photo art basel’ – genau genommen war der runde Geburtstag bereits im vergangenen Jahr. Doch wie schon damals der 20. Geburtstag wird auch heute „unrund“ gefeiert: „Blumen für Anita“ hiess die Ausstellung, mit der Anita Neugebauer 1997 den 21. Geburtstag ihrer Galerie beging. 28 Fotografinnen und Fotografen zeigten zu Ehren der Galeristin ganz unterschiedliche Blumenbilder.

Dieser Strauss wird nun unter gleichem Titel in zweierlei Form neu gebunden: eine Ausstellung und ein Fotobuch würdigen das Engagement der 1916 geborenen Galeristin für die Fotokunst und geben Einblick in die Ausstellungstätigkeit und die Sammlung von Anita Neugebauer. Ausgewählte Werke internationaler Fotografinnen und Fotografen schreiben ein Stück Zeitgeschichte und erzählen von einem leidenschaftlichen Leben für das Medium. So verbinden sich die Vita der Galerie und die Biographie ihrer Gründerin zu einer faszinierenden und lebendig gebliebenen Sicht auf die Welt, in der sich der Umbruch der Bildtechnologie ankündet.

Buch: Alex Silber (Hrsg.) Blumen für Anita. Anita Neugebauer und die Galerie photo art basel. 2007. 148 Seiten mit über 100 s/w- und Farbabbildungen. Gebunden. (CHF 48.–/ € 33.50). Schwabe Verlag Basel
 
 
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16. Mai – 5. August 2007

Das Atelier Alfred Hofkunst

Dem Schweizer Künstler Alfred Hofkunst (1942 - 2004) wird vom 16. Mai bis 5. August 2007 eine Ausstellung im Museum Tinguely gewidmet.

Der Zeichner Hofkunst war nicht ein Meister seines Fachs, sondern sehr vieler Fächer. So sprengt die Ausstellung den Rahmen einer üblichen «Hommage», um die unterschiedlichen Talente eines Künstlers zu zeigen, die in ihrer Gesamtheit wohl nur in seinem Atelier zu erleben waren. Zwischen atemberaubenden Werken blitzt Humor auf oder schallt Lachen. Und es gilt ein Werk wieder zu entdecken, das von hyper-realistischen Zeichnungen von Glühbirnen und Rollläden bis hin zur Produktion von künstlerisch gestalteten Abfallsäcken reicht.

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4. April – 5. August 2007

Die Situationistische Internationale : 1957 – 1972

In girum imus nocte et consumimur igni

Das Museum Tinguely zeigt die bislang grösste Ausstellung zur Situationistischen Internationale, die am 28. Juli 1957 gegründet wurde. Pünktlich zu ihrem 50. Geburtstag werden 400 Exponate dieser letzten grossen Avantgarde-Bewegung mit 72 Künstlern und Sektionen in Deutschland, Holland, Amerika, Nordafrika und anderswo dem Vergessen entrissen.

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7. – 23. Juni 2007

TRAM OBSCURA

Dérive durch die Stadt

Der Künstler Simon Lee verwandelt ein Basler Tram in einer Camera Obscura im Rahmen der Ausstellung «Die Situationistische Internationale (1957-1972)» und der ART Basel

 
 
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14. Februar – 29. April 2007

Kurt Wyss – Begegnungen

Nach seiner Fotografenlehre in Fribourg und Bern und einigen Jahren als freier Fotograf, war der Basler Fotograf, Kurt Wyss (*Basel, 1936) seit Mitte der Sechziger Jahren Leiter der Bildredaktion der National-Zeitung, und anschliessend bis zu seiner Pensionierung Redaktor und Fotograf der Basler Zeitung.

Als Zeitungsreporter fotografierte Kurt Wyss Alltägliches und Aussergewöhnliches. Aber neben seiner Tätigkeit als Pressefotograf zeigte er ein grosses Interesse für die Welt der Künstler: Zahlreiche Einzel- und Gruppen-ausstellungen zeigen seine Fotos von diversen Künstlern, u.a. Jean Dubuffet und Jean Tinguely, und Schriftstellern. In Büchern und Sammelbänden erscheinen seine Fotochroniken zu verschiedenen Themenbereichen, so z.B. die Migration in der Schweiz.

Die Ausstellung im Museum Tinguely präsentiert eine Übersicht über das Schaffen von Kurt Wyss.

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29. August 2006 – 4. März 2007

Niki & Jean, l'Art et l'Amour

Ein gemeinsames Projekt des Sprengel Museum Hannover und des Tinguely Museum, Basel, mit Unterstützung der Niki Charitable Art Foundation, San Diego.

Die Ausstellung ist dem individuellen wie gemeinsamen Leben und Werk von Niki de Saint Phalle (1930-2002) und Jean Tinguely (1925-1991) gewidmet; sie feiert die «Bonnie und Clyde der Kunst», wie beide Künstler – eines der prominentesten und interessantesten Paare der modernen Kunstszene – 1962 von einem Fernseh-Moderator in den Staaten vorgestellt wurden.

Die Ausstellung ist in drei Teilen konzipiert: Die Künstler, die Collaboration, die Liebe.
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22. September – 21. Januar 2007

Kunstgenuss im Overall

Die Förderung von zeitgenössischer Kunst, Architektur, und Kultur bei Roche.

Roche ist als führende internationale Healthcare Firma nicht nur einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region Basel, sondern ebenfalls, seit ihrer Gründung, ein führender Sponsor zeitgenössischer Kunst, Architektur und Kultur. Diese Ausstellung im Museum Tinguely anlässlich der Besuchstage Roche am 23. und 24. September 2006 dokumentiert dieses vielseitige Engagement.

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22. September –  22. Oktober 2006

Begehbare Monographie Bau 21

Die Förderung von zeitgenössischer Kunst, Architektur, und Kultur bei Roche.

Roche ist als führende internationale Healthcare Firma nicht nur einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region Basel, sondern ebenfalls, seit ihrer Gründung, ein führender Sponsor zeitgenössischer Kunst, Architektur und Kultur. Diese Ausstellung im Museum Tinguely anlässlich der Besuchstage Roche am 23. und 24. September 2006 dokumentiert dieses vielseitige Engagement.

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28. April – 27. August 2006

Edgard Varèse
Komponist   Klangforscher   Visionär

Die Paul Sacher Stiftung und das Museum Tinguely zeigen eine Ausstellung über einen der wegweisenden Komponisten des 20. Jahrhunderts, der in engem Kontakt zu Künstlern und Literaten wie Antonin Artaud, Alexander Calder, Marcel Duchamp, Le Corbusier, Henri Michaux, Henry Miller, Joan Miró und Man Ray stand. Wie kaum ein anderer hat Varèse neue Klangwelten erschlossen und dabei wissenschaftliche Konzepte fruchtbar gemacht. Die Ausstellung präsentiert erstmals einen Überblick über den Nachlass Varèses; darüber hinaus enthält sie zahlreiche Leihgaben aus internationalen Sammlungen. Musikmanuskripte und Kunstwerke, Klangbeispiele und Begleitveranstaltungen lassen ein lebendiges Bild des bedeutenden Komponisten entstehen, der Generationen von Musikern (von Pierre Boulez bis Frank Zappa) nachhaltig beeinflusst hat.
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17. Mai – 6. August 2006

Béatrice Helg – Accrochage

Béatrice Helg ist eine Fotografin der besonderen Art. Sie konstruiert künstliche Räume und baut Modellsituationen in ihrem Atelier auf. In ihrem Spiel mit der Bodenfläche, mit dem Hintergrund – die Objekte meist zentral – wird den Materialien und vor allem dem Licht die wichtigste Rolle zugeteilt.
Accrochage im Museum Tinguely von 22 Fotos mit Maschinen-Skulpturen von Jean Tinguely.
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25. Januar – 2. Mai 2006

Eva Aeppli

Fünfzig Jahre lang hat Eva Aeppli die ihr wichtigsten Dokumente (Briefe, Manuskripte, Zeichnungen, Grafiken, Photografien u.a.m.), die ihr aus dem Kreis ihrer Freunde – Kunstschaffende, Literaten, Wissenschafter – zugeschickt worden sind, und eigene Materialien in grosse Folianten, die sie als «Livres de Vie» bezeichnet, gesammelt. Es ist über diese lange Zeit einerseits eine Art «Autobiografie ohne Worte» entstanden. Weil einige ihrer Freunde dazu wichtige Beiträge leisteten, bedeuten diese Livres de Vie andererseits ein grossartiges und sehr persönliches Dokument zur europäischen Kunst der Nachkriegszeit.
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21. September 2005 – 29. Januar 2006

rarrk – John Mawurndjul :
Zeitreise in Nordaustralien

Das Museum der Kulturen Basel
zu Gast im Museum Tinguely

In Zusammenarbeit mit dem Museum der Kulturen Basel präsentiert das Museum Tinguely die erste Retrospektive des australischen Rindenmalers John Mawurndjul in einem europäischen Kunstmuseum.

John Mawurndjuls Werkentwicklung vom Beginn in den 1970er Jahren bis heute widerlegt das in Europa tief verankerte Vorurteil, das ‚indigenen’ Künstlern eine personifizierte Individualität und das Vermögen zur Innovation jenseits einer kollektiven Autorität abspricht. Darüber hinaus zeigt er mit seinem Werk auch, wie befruchtend der aktive Umgang mit der Überlieferung sich auswirken kann, sobald es gelingt, die Tradition nicht als anonymes und unveränderbares Korsett zu verstehen. Unsere «Zeitreise in Nord-Australien» führt von den über 30 000 jährigen Felsbildern, welche die sakralen Stätten der Aborigines bezeichnen, in die Gegenwart.
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9. März bis 26. Juni 2005

Bewegliche Teile
– Formen des Kinetischen

Die vom Kunsthaus Graz und dem Museum Tinguely Basel gemeinsam konzipierte und ausgerichtete Ausstellung stellt die Frage nach der Eigenart der Maschine und der Beziehung zwischen Mensch und Maschine am Beginn des 21. Jahrhunderts. Gleicher- massen untersucht die Schau die Aktualität der kinetischen Kunst für zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler.
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21. Januar bis 22. Mai 2005

René Burri

Fotografien von Jean Tinguely & Co

Der weltbekannte Magnumfotograf René Burri (geb. 1933), dessen legendäres Porträt von Che Guevara längst zur Fotoikone geworden ist, hat viele grosse Künstler des 20. Jahrhunderts mit seiner Kamera begleitet. Auch von Jean Tinguely und seinem Werk hat der mit ihm befreundete Meisterfotograf seit 1967 bis 1991 zahlreiche Einzelbilder und Reportagen realisiert. Mit seiner Kamera schaut Burri dem Künstler bei der Arbeit in seinem Atelier „Le Cheval Blanc“ in Soisy-sur-École und bei der Konstruktion der monumentalen Plastik „Le Cyclop“ buchstäblich über die Schulter. In den Fotozyklen, die Tinguely beim Aufbau seiner Werke an der Weltausstellung in Montréal, in Basel oder in Venedig zeigen, gelingt es dem Fotografen, die Spontaneität und die Essenz seines Schaffens – die Faszination für die Bewegung – in filmisch anmutenden shoots festzuhalten.

Für unser Museum hat René Burri eine Auswahl dieser schwarz-weissen und farbigen Fotos von Jean Tinguely und seinen Künstlerfreunden (wie z. Bsp. Yves Klein) erstmals zu einer installativen Ausstellung mit Vintage- reportagen und lebensgrossen Prints zusammengestellt. Burris Film, der den Aufbau der Tinguely-Retrospektive 1972 in der Kunsthalle Basel dokumentiert ergänzt die Präsentation.

Die Ausstellung entstand als Zusammenarbeit des Museum Tinguely und Magnum Photos.
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21. September 2004 bis 16./23. Januar 2005

Three Islands

June Leaf, Richard Stankiewicz, Robert Lax

Die Ausstellung Three Islands im Museum Tinguely präsentiert Werke von drei amerikanischen Künstlern: Richard Stankiewicz, June Leaf, Robert Lax.
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6. Juni bis 31. Oktober 2004

Gottfried Honegger

Farbige Metall-Stelen

Mit den farbigen Metall-Stelen von Gottfried Honegger zeigt das Museum Tinguely Werke, die einen bewussten Gegenpol zur chaotisch-künstlerischen Maschinenwelt Tinguely darstellen. Erstmals wird dabei der Solitude-Park aus Ausstellungsort genutzt.
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11. Juni bis 29. August 2004

Tadashi Kawamata

Wooden Terrace Beach
Process and Documents

100 Meter Sonnendeck: Im Auftrag von sun 21 hat der japanische Künstler Tadashi Kawamata am Kleinbasler Rheinufer eine Sonnenterrasse aus Holz eingerichtet. Die künstlerische Intervention lädt Passantinnen und Besucher dazu ein, an der Sonne Energie zu tanken. Das Museum Tinguely zeigt unter dem Titel "Process and Documents" eine Begleitausstellung, in der Kawamata den Entstehungsprozess und die Hintergrundgedanken seiner Installation dokumentiert.
 
 
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1. Mai bis 22. August 2004

Kurt Schwitters

MERZ – ein Gesamtweltbild

Die Ausstellung im Museum Tinguely ermöglicht mit rund 150 Leihgaben aus internationalen Museen und vielen, sehr selten gezeigten Werken aus Privatbesitz zum ersten Mal seit 1971 in der Schweiz wieder einen Einblick in das originäre Werk von Kurt Schwitters (geb. 1887 in Hannover, gest. 1948 im englischen Exil in Ambleside).
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>> Veranstaltungen
 
 
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1. Mai bis 22. August 2004

Giovanni Battista Podestà

Begleitend zur Schwitters-Ausstellung, zu der auch die Kulturstationen Tinguelys präsentiert werden, zeigt das Museum Tinguely Werke des Art-Brut-Künstlers Giovanni Battista Podestà (1895 – 1976). Jean Tinguely sammelte selbst die Werke des italienischen Bildhauers und stellte sie im Cyclop, der riesigen begehbaren Kopfplastik im Wald von Milly-la-Fôret, aus.
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18. Mai bis 22. August 2004

Das Grosse Stilleben
– Le petit Grand Magasin

Ein Ausstellungsprojekt von Littmann Kulturprojekte und dem Museum Tinguely

Ein kleines Warenhaus im südfranzösischen Dorf Mugron hat nach seiner Schliessung fast 30 Jahre unverändert überdauert. Die Ausstellung stellt diesen Laden nun als dreidimensionales Zeitdokument bzw. als grosses Stilleben ins Rampenlicht.
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22. Oktober 2003 bis 2. Mai 2004

JEANNOT AN FRANZ

Briefe und Zeichnungen von Jean Tinguely an Franz Meyer

Dr. Franz Meyer, ehemaliger Direktor der Berner Kunsthalle (1955–1961) und der Öffentlichen Kunstsammlung Basel (1962–1980) schenkte dem Museum Tinguely ein ausserordentliches Konvolut an Autografen, collagierten Briefzeichnungen und weiteren Memorabilien von Jean Tinguely. Diese grosszügige Schenkung ist vom 21. Oktober 2003 bis zum 2. Mai 2004 in einer Kabinett-Ausstellung zu sehen.
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21. September 2003 bis 14. März 2004

LUGINBÜHL total

Die Ausstellung in Basel zeigt in einem Querschnitt das gesamte Schaffen des vielseitigen Künstlers. Neben Gross- Eisen-Plastiken wie dem jüngsten Atlas ZWILLING, zwei BOSS-Skulpturen oder dem ROSS- ALTAR sind auch seine monumentalen farbigen Holzskulpturen präsent. Die Modelle der Verbrennungen sind ebenso Teil der Ausstellung wie seine Tagebücher. Die Druckgraphik wie auch das zeichnerische Oeuvre begleiten die Präsentation der Skulpturen. Eine besondere Rolle spielt in der Ausstellung aber auch die Beziehung Luginbühls zu Jean Tinguely.
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12. April bis 28. September 2003

Iwan Puni

Das Museum Tinguely zeigt zweihundert Werke des rusischen Künstlers Iwan Puni aus der Sammlung Herrman Berninger und internationalen Museums- sammlungen. Eine Auswahl von ca. vierhundert Fotografien der Fondation Herzog dokumentiert die Zeit kurz nach der Oktoberrevolution und der darauf folgenden Jahre in St. Petersburg.
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18. März bis 3. August 2003

Leonardo Bezzola

Bezzolas Tinguely: Fotografien 1960 – 1991

Leonardo Bezzola begleitete Jean Tinguely während über 30 Jahren mit der Kamera. Er war der fotografische Chronist, der die Werke und Ausstellungen, aber auch die Person und das künstlerische wie private Umfeld von Jean Tinguely dokumentierte. Neben dieser Tätigkeit entstanden – oft auf Reisen – Fotografien von Land- schaften, Gebäuden, Autos und Menschen. Diesem "anderen" Leonardo Bezzola ist ein wichtiger Aus- stellungsteil gewidmet.
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11. September 2002 bis 23. März 2003

Jean le Jeune

Im Zentrum der Ausstellung "Jean le Jeune" steht Jean Tinguelys 1954 bis 1959 entstandenes Frühwerk und es werden erstmals die frühen Jahre des Künstlers in Basel und Paris beleuchtet, in denen die Grundlagen für das gesamte folgende Schaffen gelegt wurden.
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14. November 2002 bis 16. Februar 2003

Miriam Tinguely

Miriam Tinguely, die Tochter von Eva Aeppli und Jean Tinguely, ist Künstlerin wie Ihre Eltern. Ihr Werk unter- scheidet sich allerdings in vielem, doch "so entfernt thematisch und mental Miriams Bildwelt von ihrer Mutter auch sein mag, sie ist ihr weit verwandter als Jeans fröhliche und tiefsinnige Maschinenkunst. Es ist die unsichtbare Textur, das heimliche Gewebe, das Mutter und Tochters Bildsprache verbindet, das Liniengeflecht, die Massierung der Striche."
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16. Juli 2002 bis 20. Oktober 2002

Robert Spreng

Robert Spreng erkannte als einer der ersten Schweizer Photographen, dass sich die Kunst des Lichtbildes von der Malerei lösen und zu einem eigenständigen künstlerischen Ausdruck finden muss. Bis zu der Auf- lösung seines Ateliers im Jahr 1967 schuf er zahllose Werke, die heute zu den Schönsten und Gesuchtesten in der Photographie der Neuen Sachlichkeit gehören – und auch zu den Seltensten, denn der Verbleib seines Nachlasses ist weitgehend ungeklärt. Spreng prägte die photographische Ästhetik unserer Zeit nachhaltig.
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20. März 2002 bis 30. Juni 2002

Marcel Duchamp

Duchamps Œuvre und seine Person nehmen in der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts eine zentrale Rolle ein. Sein Einfluss wirkt bis in die Gegenwart hinein, indem er das Verhältnis der Kunst zum Leben, die Bedingungen ihrer Entstehung provokativ offengelegt und somit die Vorstellung vom Kunstwerk und ihrem Produzenten entscheidend verändert hat.
Die Ausstellung zeigt Duchamps Schaffen an aus- gesuchten Werken und konzentriert sich dabei vor allem auf die Aspekte, die das Schaffen von Jean Tinguely (1925-1991) nachhaltig geprägt haben: Mechanisches, Bewegung und Optisches, Spiel und Humor.
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26. September 2001 bis 17. Februar 2002

Niki de Saint Phalle

Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely lernten sich 1956 in Paris kennen und lebten seit 1960 zusammen, zuerst in Tinguelys Wohnatelier in der Pariser Impasse Ronsin, dann ab 1963 in der ehemaligen Auberge "Le Cheval Blanc" in Soisy-sur-Ecole. 1971 heiratete das Paar. Doch die beiden verband nicht nur eine Lebens-, sondern auch eine intensive, gleichberechtigte Arbeitsgemein- schaft, untereinander und mit anderen Künstlern.
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15. November 2000 bis 22. April 2001

Jean Tinguely:
In Basel lebte ich mit dem Totentanz

Die Neupräsentation des „Mengele Totentanzes“ im Museum Jean Tinguely bildet die Gelegenheit, die Ver- ankerung von Tinguelys Gruppe in der jahrhunderte- langen Tradition des Totentanzes und verwandter Darstellungen mit zahlreichen Werken vom 15. bis zum 20. Jh. zu veranschaulichen, ganz gemäss Tinguelys Ausspruch: "In Basel lebte ich mit dem Totentanz."
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15. November 2000 - 22. April 2001

L'Esprit 60 de Tinguely

Nach der erfolgreichen Ausstellung "L'Esprit de Tinguely" im Kunstmuseum Wolfsburg sind neue Leihgaben in unserem Museum zu Gast. Neben einer neuen Präsentation der Maschinenskulpturen der Sammlung wird der Schwerpunkt vor allem auf Werke der 60er Jahre gelegt, die wichtige Etappen in der künstlerischen Entwicklung von Jean Tinguely markieren. In einem neu konzipierten Videoraum werden Filmdokumente über seine Aktionen mit autodestruktiven Konstruktionen der frühen 60er Jahre wie Homage to New York und Study for an End of the World No. 2 gezeigt. Zu sehen und zu erleben sind Balubas, Totems und Radioskulpturen, die für die Assemblage-Technik, für die Wiederverwendung von Fundobjekten und Schrott stehen. An den Arbeiten von 1963 wie Mautz zeichnet sich Tinguelys Entwicklung hin zu den vollständig schwarz bemalten Bascule- und Eos-Skulpturen bereits ab. Hier werden aus Schrott Kunstwerke, deren einheitliche Erscheinung und Wirkung wieder viel stärker der klassischen Skulptur entspricht. Es entstehen in sich geschlossene, zum Teil monumentale Werke, deren Konturen in einen spannungsvollen Dialog mit dem Umraum treten.
 
 
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17. Mai 2000 bis 15. Oktober 2000

Panamarenko

Im Museum Jean Tinguely Basel sind vom 17. Mai bis zum 15. Oktober Werke des 1940 geborenen Künstlers Panamarenko zu sehen. Die Ausstellung bietet eine seltene Gelegenheit, das Werk des Belgiers wieder einmal in der Schweiz zu sehen. Als Künstler, Ingenieur, Poet, Physiker, Erfinder und Visionär zugleich vertritt Panamarenko in der zeitgenössischen Kunst eine aus- serordentliche und nur schwer einzuordnende Position. Seine poetischen Konstruktionen von oft monumentalen Ausmassen sind künstlerisches und technisches Ex- periment zugleich. Sie können zahlreiche Formen annehmen: Flugzeuge, fliegende Untertassen, Auto- mobile, Unterseeboote - Maschinen, die gleichermassen spielerisch wie ehrfurchtgebietend sind.
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