Veranstaltungen

Aufgrund der pandemischen Lage können wir erst zwei Wochen vor Ankunft an der Station die jeweiligen Online Tickets für das Schiff freischalten. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

27.06. Sonntag

Basel

11:00–12:00

Leinen los – Museum Tinguely sagt AHOY! und begibt sich auf grosse Fahrt

Verabschiedung der MS Evolutie mit Tinguelys Schwimmwasserplastik

17.07. Samstag

Paris

10:00–16:30
10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

14:00–14:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten, Premiere
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

14:30–18:30

Tinguely im Centre Pompidou

Führung, 30 Minuten, 7 Startzeiten (alle halbe Stunde)
Ort: Centre Pompidou, Niveau 5
Freier Eintritt ohne Online-Ticket, begrenzte Platzanzahl

Die Führung stellt die Werke von Tinguely in den Kontext seiner Zeitgenossen und endet mit einem Panoramablick auf den Strawinsky-Brunnen.

14:30–18:30

Tinguely Workshop für Familien ab 4 Jahren

Ort: Centre Pompidou, Forum, Niveau 0
Freier Eintritt ohne Online-Ticket, begrenzte Platzanzahl

Ein fortlaufender Workshop, in dem sich die Teilnehmer*innen mit den für Tinguelys Werk spezifischen Themen (Maschine, Recycling, Spiel, Mechanismen) auseinandersetzen können.

17:00–17:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten, Premiere
Ort: Centre Pompidou
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

18:00–18:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten, Premiere
Ort: Centre Pompidou
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

19:00–19:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache, Premiere
Ort: Centre Pompidou
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

18.07. Sonntag

Paris

10:00–16:30
10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

14:30–18:30

Tinguely Workshop für Familien ab 4 Jahren

Ort: Centre Pompidou, Forum, Niveau 0
Freier Eintritt ohne Online-Ticket, begrenzte Platzanzahl

Ein fortlaufender Workshop, in dem sich die Teilnehmer*innen mit den für Tinguelys Werk spezifischen Themen (Maschine, Recycling, Spiel, Mechanismen) auseinandersetzen können.

14:30–18:30

Tinguely im Centre Pompidou

Führung, 30 Minuten, 7 Startzeiten (alle halbe Stunde)
Ort: Centre Pompidou, Niveau 5
Freier Eintritt ohne Online-Ticket, begrenzte Platzanzahl

Die Führung stellt die Werke von Tinguely in den Kontext seiner Zeitgenossen und endet mit einem Panoramablick auf den Strawinsky-Brunnen.

28.07. Mittwoch

Antwerpen

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

20:00–21:30

Vision in Motion

Vortrag und Künstlergespräch, in englischer Sprache
Ort: MS Evolutie
Freier Eintritt ohne Online-Ticket, begrenzte Platzanzahl

Nach einem Vortrag des Kunsthistorikers Johan Pas über die historische Ausstellung Vision in Motion folgt ein Gespräch mit dem Künstler Paul Van Hoeydonck, der 1959 an ihrer Organisation beteiligt war. Eine Veranstaltung der Royal Academy of Fine Arts, Antwerpen.

29.07. Donnerstag

Antwerpen

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

18:00–18:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Het Bos
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

20:00–20:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Het Bos
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

21:00–21:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Het Bos
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

02.08. Montag

Maastricht

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

03.08. Dienstag

Maastricht

10:00–16:30

Drop-in Workshop «Flaschenpost»

Ort: MS Evolutie
Freier Eintritt mit Online-Ticket
>> Workshop «Flaschenpost»

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

12:30–13:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Bonnefanten

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

14:30–15:00

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Bonnefanten

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

16:00–16:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Bonnefanten

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

08.08. Sonntag

Amsterdam

10:00–16:30
10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

12:00–12:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

14:00–14:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Stedelijk Museum

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

15:00–15:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Stedelijk Museum

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

16:00–16:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Stedelijk Museum

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

09.08. Montag

Amsterdam

10:00–16:30
10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

16.08. Montag

gelsenkirchen

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

11:00–12:00

Architekturführung

Das Musiktheater im Revier – eine Symbiose von Architektur und bildender Kunst

Führung, 60 Minuten
Ort: Musiktheater im Revier
>> Gratis online Tickets

Die Symbiose von Architektur und bildender Kunst hat das MiR zu den bedeutendsten Theaterneubauten der deutschen Nachkriegszeit erhoben. Die Führung widmet sich der Geschichte des Baus, der Rundgang um und im Gebäude visualisiert den Einklang mit den künstlerischen Arbeiten. Im Fokus stehen u.a. die beweglichen Reliefs von Jean Tinguely.

17:00–18:00

Kuratorinnenführung von Christiane Wanken

Ort: Kunstmuseum Gelsenkirchen

Die Kinetiksammlung des Kunstmuseums Gelsenkirchens ist in ihrer Art einzigartig und bietet einen grossen Überblick über die Kunstrichtung, deren Ausdrucksform die Bewegung als ein integraler ästhetischer Bestandteil des Kunstobjektes ist. Herkömmliche Auffassungen von starren Kunstformen muss der Betrachter beiseitelegen, wenn er sich auf einen Streifzug durch die Ausstellungsräume begibt. Hierzu lädt die Kuratorin Christiane Wanken Sie ein und begleitet Sie durch die vielfältigen Formen der kinetischen Kunst.

17.08. Dienstag

gelsenkirchen

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

15:00–15:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

16:30–17:30

Architekturführung

Das Musiktheater im Revier – eine Symbiose von Architektur und bildender Kunst

Führung, 60 Minuten
Ort: Musiktheater im Revier
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Die Symbiose von Architektur und bildender Kunst hat das MiR zu den bedeutendsten Theaterneubauten der deutschen Nachkriegszeit erhoben. Die Führung widmet sich der Geschichte des Baus, der Rundgang um und im Gebäude visualisiert den Einklang mit den künstlerischen Arbeiten. Im Fokus stehen u.a. die beweglichen Reliefs von Jean Tinguely.

18:00–18:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Musiktheater im Revier
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

19:00–19:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Willi-Müller-Platz vor dem Kleinen Haus des Musiktheater im Revier

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

19:30–20:10

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Musiktheater im Revier
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

20.08. Freitag

Duisburg

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

21.08. Samstag

Duisburg

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

14:00–14:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Lehmbruck Museum

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

15:00–15:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Lehmbruck Museum

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

15:45–16:00

Sculpture 21st: Nevin Aladağ

Aktion in der Ausstellung «Nevin Aladağ», 15 Minuten
Ort: Lehmbruck Museum

Christoph Lamberty und Rocco Rescigno (Duisburger Philharmoniker) intonieren die Skulpturen «Resonator Percussion» und «Resonator Wind» in der Ausstellung im Lehmbruck Museum. Die u.a. aus Percussion-Elementen und Mundstücken von Blasinstrumenten bestehenden Skulpturen erlangen so durch den Klang eine weitere Dimension der Wahrnehmung.

16:30–17:10

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Lehmbruck Museum

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

25.08. Mittwoch

Krefeld

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

26.08. Donnerstag

Krefeld

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

15:00–15:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

17:15–17:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Haus Lange

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

18:00–18:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Haus Lange

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

19:30–20:10

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Kaiser Wilhelm Museum

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

28.08. Samstag

Düsseldorf

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

15:00–18:00

Ausstellung im ZERO-Haus

Die ZERO foundation nimmt die Aktivitäten des Basler Museums zum Anlass parallel eine kleine Präsentation von Fundstücken rund um die Beziehung zwischen Jean Tinguely und den Düsseldorfer ZERO-Künstlern zu zeigen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Tinguelys Präsenz in ZERO Vol. 3. Die Zeitschrift feiert 2021 ebenso ein Jubiläum: Sie erschien vor 60 Jahren im Rahmen der Veranstaltung ZERO. Edition, Exposition, Demonstration in und vor der Galerie Schmela am 5. Juli 1961.

15:00–15:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

17:00–17:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: ZERO foundation
>> Eintritt frei mit Anmeldung

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

18:30–18:45

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: ZERO foundation
>> Eintritt frei mit Anmeldung

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

19:00–19:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: ZERO foundation
>> Eintritt frei mit Anmeldung

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

29.08. Sonntag

Düsseldorf

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

15:00–18:00

Ausstellung im ZERO-Haus

Die ZERO foundation nimmt die Aktivitäten des Basler Museums zum Anlass parallel eine kleine Präsentation von Fundstücken rund um die Beziehung zwischen Jean Tinguely und den Düsseldorfer ZERO-Künstlern zu zeigen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Tinguelys Präsenz in ZERO Vol. 3. Die Zeitschrift feiert 2021 ebenso ein Jubiläum: Sie erschien vor 60 Jahren im Rahmen der Veranstaltung ZERO. Edition, Exposition, Demonstration in und vor der Galerie Schmela am 5. Juli 1961.

03.09. Freitag

Koblenz

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

04.09. Samstag

Koblenz

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

14:30–19:00

Drop-in Workshop «Flaschenpost»

Ort: MS Evolutie
Freier Eintritt mit Online-Ticket
>> Workshop «Flaschenpost»

19:30–20:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Ludwig Museum

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

20:30–21:00

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Ludwig Museum

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

22:00–22:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Ludwig Museum

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

23:30–00:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Ludwig Museum, Ende: MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

08.09. Mittwoch

Frankfurt am Main

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

09.09. Donnerstag

Frankfurt am Main

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

17:00–17:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Frankfurter Kunstverein

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

18:30–19:00

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Frankfurter Kunstverein

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

19:30–20:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten
Ort: Frankfurter Kunstverein

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

20:00–20:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Frankfurter Kunstverein

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

14.09. Dienstag

Mannheim

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

15.09. Mittwoch

Mannheim

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

16:30–17:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Kunsthalle Mannheim

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

18:00–18:30

Resonanz Raum von Nevin Aladağ

Konzert, 30 Minuten
Ort: Kunsthalle Mannheim

Das Haz’art Trio mit Fadhel Boubaker, Jonathan Sell und Dominik Fürstberger bespielt den in der Kunsthalle Mannheim eingerichteten Resonanz Raum (2020) von Nevin Aladağ.

19:00–19:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Kunsthalle Mannheim

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

20:30–21:10

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Kunsthalle Mannheim

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

25.09. Samstag

Basel

17:00–17:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

19:00–19:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

20:00–20:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Museum Tinguely

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

21:00–21:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Museum Tinguely

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

26.09. Sonntag

Basel

11:30–12:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten
Ort: Im Solitude Park

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

12:00–12:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Museum Tinguely

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

13:00–13:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Museum Tinguely

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.