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Jean Tinguely


Pontusuki

1964

Material/Technik: Blauer Kugelschreiber und blauer, ausgelaufener (Filz)stift auf weissem Papier
Masse (HxBxT): 21,8 x 28 cm
Inventarnummer: 3880
Creditline: Museum Tinguely, Basel

Wie üblich schreibt Tinguely an Pontus Hulten einen Bericht seiner Reise, und nimmt dabei auch die Kultur seines Gastlandes auf. Hier die Ranskription seines französischen Briefes: SuZuki -> HONDA -> MORitz / CARONAKi - SalutAKi ÂKLARAKA / PONtusuKi -> HulteNAKU / TRés influence pAR l'IKebANA (loupé) / - populAiRe des JApONAis j'Ai / fAit/toute/suite/Mieux/ J Ai fAit des IKebANA / vie PRovisoiRe / StAbilisééé > BidoN ->/ mAis en donnANt quElquE chôse de / NouveAux dANs les RAppoRt - MEC - MASchiNe / Comme il tRAiNe tous pAR teRRe ici / fAut que les ScultuRe Aussi se couche / ->Je me RApellle plus si je te l'Aie dit mais il y  dix Mille petit BAR AUX CentRe de TOKYO / J ai vu / une Piece / du THeAtRe - dANce - ConceRt - messe (CAtholiquE) / HieR jai Assistés  4 heuRes du mAtiN  un incendie tRés beauX / dANs UN NiGHtClub: les POMPieRs de TOKYO soNt tRés beaux Aussi!! / du CeRisiéR : le deliRe d'ABORD : LeNt - mAis AloRs LENT coMMe LENT / UN tRuc qui duRe 5 MiNUTES eN EUROPe c'étAis 5 HeuRes / MAis FORmidAble -> seNsAssstioNelllle et Beaux / ARt totAl -> GeNRe ZiNG-ZiNG. Toi CA VA?? / MON ADResse : si jAmais tu voudRAis m'écRiRe???? / A pARtiR du 24 MARS / DWAN GAlleRY / 10846 LiNDBROOK - DRiVe / Los ANGeles 34 Calif. SAlutAKi  CARLORAKi

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Sammlung Museum Tinguely

In der Sammlung des Museum Tinguely sind Arbeiten aller Phasen und Werkgruppen von Jean Tinguely vertreten. Zusammen mit temporären Leihgaben ermöglichen sie den Museumsbesuchenden einen umfangreichen Überblick über das Schaffen des Künstlers. Neben den Skulpturen befindet sich eine Vielzahl von Zeichnungen und Briefzeichnungen, Dokumenten, Ausstellungsplakaten, Katalogen und Dokumentationen sowie Fotografien in der Sammlung des Museums. Alle Bestände sind – soweit möglich – öffentlich zugänglich und werden regelmässig sowohl in der permanenten Ausstellung im Museum Tinguely wie auch als Leihgaben in Ausstellungen auf der ganzen Welt gezeigt.

Die Museumssammlung entstammt einer grosszügigen Gründungsschenkung der Witwe des Künstlers Niki de Saint Phalle, aus der Sammlung von Roche, grösseren und kleineren Schenkungen sowie verschiedenen Ankäufen.

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