Konzert

Freitag, 29. April 2022, 16-18 Uhr

Roche 'n' Jazz | Jazz & Art | Greg Osby/Florian Arbenz Duo; Bachthaler/Koch/Bürgin Trio

Florian Arbenz, Drums & Greg Osby, Saxophon
Ursus Bachthaler, Gitarre / Roberto Koch, Bass / Beni Bürgin, Drums
in Kooperation mit offbeat Series/Offbeat Jazzfestival Basel 
Kosten: Museumseintritt


Greg Osby/Florian Arbenz Duo
Florian Arbenz, der aus einer Musikerfamilie stammt, spielt mit seinem Zwillingsbruder, dem Pianisten Michael Arbenz, seit den Teenagerjahren zusammen Jazz. Im Bereich der klassischen Musik trat er als Perkussionist an zahlreichen Konzerten und Festivals auf (etwa beim Basler Musik Forum, dem Schleswig-Holstein Musik Festival oder dem Lucerne Festival), unter anderem mit Heinz Holliger, Kent Nagano und Paul Sacher. Für Florian Arbenz ging es bei diesem Reflections-Project aber nicht nur um die pankreative Atmosphäre. Mit dem Saxofonisten Greg Osby verbinden ihn mehr als zwei Jahrzehnte gemeinsame, zumeist hochkomplexe Musik. Mit dem Maler Stephan Spicher hat er Nächte durchphilosophiert und sich von dessen ästhetischer Stringenz beeindrucken lassen. Als Trio haben sie sich für „Reflections Of The Eternal Line“ daher im Atelier versammelt und der Kunst ihren Lauf gelassen. Arbenz knüpft als Schlagwerker Netze, mal rhythmisch, mal textural räumlich, mit trockenem, stellenweise um Gongs und Percussion ergänztem Sound. Osby folgt der Idee, mäandrierend und schweifend, selbst in expressiv überblasenen Passagen betörend elegant in der Instrumentenführung.  
Greg Osby stammt aus St.Louis, wo er 1960 geboren worden ist. Seine professionelle Musikerkarriere begann er 1975.

Bachthaler/Koch/Bürgin Trio
Nach dem Abitur entschloss sich Bachthaler zu einem Studium an der Jazzschule Basel, wo er u. a. von Francis Coletta, Hans Feigenwinter und Thomas Moeckel unterrichtet wurde. Seit dem Beginn seiner Laufbahn als Musiker faszinieren ihn die verschiedenen Facetten des Jazz. Dies schlägt sich auch in seinen stilistisch unterschiedlichen Projekten und Formationen nieder. Er arbeitete mit dem David-Klein-Quartett  in einem Hardbop-Mainstream-Kontext, mit Melaccoustica in einem Zigeunerswing-Trio und mit B.O.M.B. in einem experimentellen Modern-Jazz-Quartett zusammen.

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