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Bildverwendungen in der Sammlung

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Das Museum Tinguely besitzt keine Urheberrechte an Werken von Jean Tinguely und weiteren Künstler:innen in der Sammlung. Die Abklärung und Abgeltung dieser Rechte ist Sache des Antragstellers oder der Antragsstellerin. Hierfür ist in der Schweiz die Verwertungsgesellschaft ProLitteris, Zürich (link Webseite www.prolitteris.ch) zuständig. Das Museum Tinguely haftet nicht für Ansprüche Dritter aus Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten.


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Jean Tinguely


Fontaine CNAC No. 3

Fontaine
1968

Material/Technik: Eisenräder mit Gummireifen, Stütze, Autoteile, Eisenschrott, Schläuche, Gummiriemen, und -röhre, Elektromotor
Masse (HxBxT): 200 x 170 x 80 cm
Inventarnummer: 11221
Werkverzeichnis: Bischofberger 0444
Creditline: Museum Tinguely, Basel, Donation Niki de Saint Phalle

Seit 1960 beschäftigt sich Jean Tinguely immer wieder mit der Idee der Brunnenskulptur oder der «Spritzwasserplastik», wie er sie eher nennt. Meist sind es transportable Skulpturen, die nicht zum dauernden Einsatz gedacht sind, sondern die – Rasensprengern ähnlich – auf das Gras geschoben werden, dort spritzen, und die dann am Abend nach getaner Arbeit wieder versorgt werden. Die Erweiterung der Skulptur mit Wasser gibt ihr – ähnlich wie Töne und Bewegung – eine weitere Dimension, die die Grenzen des reinen Materials überschreitet.