Veranstaltungen

Wichtige Infos: Das Jubiläumsfest des Museum Tinguely findet unter Anwendung des COVID-Zertifikates (CH und EU) statt (Geimpft, Genesen, Getestet). Wir bitten Sie deshalb, Ihr Zertifikat sowie Ihren Personalausweis/ID beim Eingang vorzuweisen. Es bedarf keiner Reservierung der einzelnen Programmpunkte und Konzerte. Es gilt «First come, first served».

26.09. Sonntag

Basel

15:00–15:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Im Solitude Park

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

13:00–13:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Von und mit: Fernanda Farah, Damian Rebgetz
Ort: Im Museum Tinguely

Das Theaterstück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

12:00–12:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Im Museum Tinguely

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künstlerin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

11:30–11:45

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Im Solitude Park

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

09:00–17:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!

00:30–01:30

Alma Negra

DJ-Set mit Alma Negra
Ort: In the Museum Tinguely

25.09. Samstag

Basel

23:00–00:30

DJ Marcelle

DJ-Set mit DJ Marcelle, 60 Minuten
Ort: Im Museum Tinguely

21:30–23:00

Ajja Leu

Konzert mit Ajja Leu
Ort: Im Museum Tinguely

21:00–21:15

Börni Rauch

Anzüden vom Föierwerk
Ort: Im Solitude Park

Börni Rauch baut mit Ihnen ein knallfreies, bewegliches, funkensprühendes, einzigartiges Föierwerk. Börni Rauch hat eine Holzkonstruktion mit beweglichen Elementen mitgebracht.  An dieser Konstruktion können Sie mitbauen! Sie bestücken unter Anleitung von Börni Rauch und seinem Team die Konstruktion fortlaufend mit verschieden Feuerwerkskörpern. Um 21:00 Uhr wird unser gemeinsam gebautes Barockföierwerk gezündet.

20:30–20:40

Tinguely Fanfare

Performance / Konzert, 10 Minuten
Ort: Im Solitude Park

19:30–20:10

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Von und mit: Fernanda Farah, Damian Rebgetz
Ort: Im Museum Tinguely

Das Theaterstück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

18:30–19:00

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Im Museum Tinguely

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künstlerin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

18:00–18:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Im Solitude Park

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

14:30–14:45

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Im Solitude Park

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

09:00–21:30

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!

15.09. Mittwoch

Mannheim

20:30–21:10

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Von und mit: Fernanda Farah, Damian Rebgetz
Ort: Kunsthalle Mannheim

Das Theaterstück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

19:00–19:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Kunsthalle Mannheim

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künstlerin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

18:00–18:30

Resonanz Raum von Nevin Aladağ

Konzert, 30 Minuten
Ort: Kunsthalle Mannheim

Das Haz’art Trio mit Fadhel Boubaker, Jonathan Sell und Dominik Fürstberger bespielt den in der Kunsthalle Mannheim eingerichteten Resonanz Raum (2020) von Nevin Aladağ.

17:15–17:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Programmänderung: Die Performance findet neu um 17:15 Uhr in der Kunsthalle Mannheim statt.

Performance, 15 Minuten
Ort: Kunsthalle Mannheim

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

14.09. Dienstag

Mannheim

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
Freier Eintritt mit Online-Ticket

09.09. Donnerstag

Frankfurt am Main

20:00–20:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Von und mit: Fernanda Farah, Damian Rebgetz
Ort: Frankfurter Kunstverein
>> Freier Eintritt mit Anmeldung an: post@fkv.de

Das Theaterstück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

19:30–19:45

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Frankfurter Kunstverein
>> Freier Eintritt mit Anmeldung an: post@fkv.de

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

18:30–19:00

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Frankfurter Kunstverein
>> Freier Eintritt mit Anmeldung an: post@fkv.de

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künstlerin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

17:00–17:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: MS Evolutie, Nizza-Ufer / Nähe Untermainbrücke, Ende: Frankfurter Kunstverein

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

08.09. Mittwoch

Frankfurt am Main

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

04.09. Samstag

Koblenz

23:30–00:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Ludwig Museum, Ende: MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

22:00–22:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Von und mit: Fernanda Farah, Damian Rebgetz
Ort: Ludwig Museum
Zutritt mit Museumsnacht Koblenz Ticket, Platzangebot ist begrenzt

Das Theaterstück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

20:30–21:00

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Ludwig Museum
Zutritt mit Museumsnacht Koblenz Ticket, Platzangebot ist begrenzt

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künstlerin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

19:30–20:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: MS Evolutie, Peter-Altmeier-Ufer, 56068 Koblenz, Ende: Ludwig Museum

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

14:30–19:00

Drop-in Workshop «Flaschenpost»

Ort: MS Evolutie
Freier Eintritt mit Online-Ticket
>> Workshop «Flaschenpost»

10:00–01:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

03.09. Freitag

Koblenz

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

29.08. Sonntag

Düsseldorf

15:00–18:00

Ausstellung* im ZERO-Haus

Die ZERO foundation nimmt die Aktivitäten des Basler Museums zum Anlass parallel eine kleine Präsentation von Fundstücken rund um die Beziehung zwischen Jean Tinguely und den Düsseldorfer ZERO-Künstlern zu zeigen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Tinguelys Präsenz in ZERO Vol. 3. Die Zeitschrift feiert 2021 ebenso ein Jubiläum: Sie erschien vor 60 Jahren im Rahmen der Veranstaltung ZERO. Edition, Exposition, Demonstration in und vor der Galerie Schmela am 5. Juli 1961.

* Wir möchten darauf hinweisen, dass beim Einlass die Vorlage eines negativen tagesaktuellen Corona-Tests, der Nachweis über einen vollständigen Impfschutz oder der Nachweis einer Genesung vorzulegen ist.

10:00–20:00

Ausstellung* an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

* Zutritt nur für immunisierte oder getestete Personen (PCR- oder Antigen-Test, max. 48 Std. alt)

28.08. Samstag

Düsseldorf

19:00–19:40

Fällt aus: The Lady of the Lake von Keren Cytter

Die Performance von Keren Cytter und mit den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz fällt aus. Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Von und mit: Fernanda Farah, Damian Rebgetz
Ort: ZERO-Haus
>> Freier Eintritt* mit Anmeldung an: wen.bi@zerofoundation.de

Das Theaterstück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

* Wir möchten darauf hinweisen, dass beim Einlass die Vorlage eines negativen tagesaktuellen Corona-Tests, der Nachweis über einen vollständigen Impfschutz oder der Nachweis einer Genesung vorzulegen ist.

18:30–18:45

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: ZERO-Haus, Innenhof
Ohne Voranmeldung

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

* Wir möchten darauf hinweisen, dass beim Einlass die Vorlage eines negativen tagesaktuellen Corona-Tests, der Nachweis über einen vollständigen Impfschutz oder der Nachweis einer Genesung vorzulegen ist.

17:00–17:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: ZERO-Haus
>> Freier Eintritt* mit Anmeldung an: wen.bi@zerofoundation.de

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künstlerin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

* Wir möchten darauf hinweisen, dass beim Einlass die Vorlage eines negativen tagesaktuellen Corona-Tests, der Nachweis über einen vollständigen Impfschutz oder der Nachweis einer Genesung vorzulegen ist.

15:00–15:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: MS Evolutie, Am Handelshafen 30, 40221 Düsseldorf

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

15:00–18:00

Ausstellung* im ZERO-Haus

Die ZERO foundation nimmt die Aktivitäten des Basler Museums zum Anlass parallel eine kleine Präsentation von Fundstücken rund um die Beziehung zwischen Jean Tinguely und den Düsseldorfer ZERO-Künstlern zu zeigen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Tinguelys Präsenz in ZERO Vol. 3. Die Zeitschrift feiert 2021 ebenso ein Jubiläum: Sie erschien vor 60 Jahren im Rahmen der Veranstaltung ZERO. Edition, Exposition, Demonstration in und vor der Galerie Schmela am 5. Juli 1961.

* Wir möchten darauf hinweisen, dass beim Einlass die Vorlage eines negativen tagesaktuellen Corona-Tests, der Nachweis über einen vollständigen Impfschutz oder der Nachweis einer Genesung vorzulegen ist.

10:00–20:00

Ausstellung* an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

* Zutritt nur für immunisierte oder getestete Personen (PCR- oder Antigen-Test, max. 48 Std. alt)

26.08. Donnerstag

Krefeld

19:30–20:10

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Von und mit: Fernanda Farah, Damian Rebgetz
Ort: Kaiser Wilhelm Museum, 1. OG
Ohne Voranmeldung, Platzangebot ist begrenzt

Das Theaterstück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

18:45–19:15

Tinguely 1960 Krefeld

Kurzführung mit Thomas Janzen zu Arbeiten von Jean Tinguely
Ort: Kaiser Wilhelm Museum
Ohne Voranmeldung, Platzangebot ist begrenzt

Anlässlich von Museum Tinguely AHOY! haben die Kunstmuseen Krefeld im Kaiser Wilhelm Museum einen Tinguely-Raum eingerichtet, der auch auf Tinguelys erste museale Einzelausstellung im Jahre 1960 im Krefelder Haus Lange zurückweist.

18:00–18:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Kaiser Wilhelm Museum, 1. OG
Ohne Voranmeldung, Platzangebot ist begrenzt

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künstlerin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

17:15–17:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Vor dem Kaiser Wilhelm Museum
Ohne Voranmeldung, Platzangebot ist begrenzt

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

15:00–15:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: MS Evolutie, Dammstrasse 18, 47829 Krefeld

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

11:00–21:00

Tinguely 1960 Krefeld

Tinguely-Raum in der Sammlungspräsentation
Ort: Kaiser Wilhelm Museum
Zutritt mit Museums-Ticket

Anlässlich von Museum Tinguely AHOY! haben die Kunstmuseen Krefeld im Kaiser Wilhelm Museum einen Tinguely-Raum eingerichtet, der auch auf Tinguelys erste museale Einzelausstellung im Jahre 1960 im Krefelder Haus Lange zurückweist.

10:00–20:00

Ausstellung* an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

* Zutritt nur für immunisierte oder getestete Personen (PCR- oder Antigen-Test, max. 48 Std. alt)

25.08. Mittwoch

Krefeld

13:15–13:45

Kunst am Mittag – Tinguely 1960 Krefeld

Kurzführung mit Thomas Janzen zu Arbeiten von Jean Tinguely
Ort: Kaiser Wilhelm Museum
Zutritt mit Museums-Ticket

Anlässlich von Museum Tinguely AHOY! haben die Kunstmuseen Krefeld im Kaiser Wilhelm Museum einen Tinguely-Raum eingerichtet, der auch auf Tinguelys erste museale Einzelausstellung im Jahre 1960 im Krefelder Haus Lange zurückweist.

11:00–17:00

Tinguely 1960 Krefeld

Tinguely-Raum in der Sammlungspräsentation
Ort: Kaiser Wilhelm Museum
Zutritt mit Museums-Ticket

Anlässlich von Museum Tinguely AHOY! haben die Kunstmuseen Krefeld im Kaiser Wilhelm Museum einen Tinguely-Raum eingerichtet, der auch auf Tinguelys erste museale Einzelausstellung im Jahre 1960 im Krefelder Haus Lange zurückweist.

10:00–20:00

Ausstellung* an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

* Zutritt nur für immunisierte oder getestete Personen (PCR- oder Antigen-Test, max. 48 Std. alt)

21.08. Samstag

Duisburg

16:30–17:10

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Von und mit: Fernanda Farah, Damian Rebgetz
Ort: Lehmbruck Museum
Ohne Voranmeldung, Platzangebot ist begrenzt

Das Theaterstück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

15:45–16:00

Sculpture 21st: Nevin Aladağ

Aktion in der Ausstellung «Nevin Aladağ», 15 Minuten
Ort: Lehmbruck Museum

Christoph Lamberty und Rocco Rescigno (Duisburger Philharmoniker) intonieren die Skulpturen «Resonator Percussion» und «Resonator Wind» in der Ausstellung im Lehmbruck Museum. Die u.a. aus Percussion-Elementen und Mundstücken von Blasinstrumenten bestehenden Skulpturen erlangen so durch den Klang eine weitere Dimension der Wahrnehmung.

15:00–15:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Lehmbruck Museum
Ohne Voranmeldung, Platzangebot ist begrenzt

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künstlerin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

14:00–14:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: MS Evolutie, Schifferstrasse 92, 47059 Duisburg, Ende: Lehmbruck Museum

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

10:00–20:00

Ausstellung* an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

* Zutritt nur für immunisierte oder getestete Personen (PCR- oder Antigen-Test, max. 48 Std. alt)

20.08. Freitag

Duisburg

10:00–20:00

Ausstellung* an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

* Zutritt nur für immunisierte oder getestete Personen (PCR- oder Antigen-Test, max. 48 Std. alt)

17.08. Dienstag

gelsenkirchen

19:30–20:10

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Von und mit: Fernanda Farah, Damian Rebgetz
Ort: Musiktheater im Revier
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Das Theaterstück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

19:00–19:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Willi-Müller-Platz vor dem Kleinen Haus des Musiktheater im Revier

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

18:00–18:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Musiktheater im Revier
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künstlerin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

16:30–17:30

Architekturführung

Das Musiktheater im Revier – eine Symbiose von Architektur und bildender Kunst

Führung, 60 Minuten
Ort: Musiktheater im Revier
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Die Symbiose von Architektur und bildender Kunst hat das MiR zu den bedeutendsten Theaterneubauten der deutschen Nachkriegszeit erhoben. Die Führung widmet sich der Geschichte des Baus, der Rundgang um und im Gebäude visualisiert den Einklang mit den künstlerischen Arbeiten. Im Fokus stehen u.a. die beweglichen Reliefs von Jean Tinguely.

15:00–15:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten
Ort: MS Evolutie, Johannes-Rau-Allee 15, 45889 Gelsenkirchen

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

16.08. Montag

gelsenkirchen

17:00–18:00

Kuratorinnenführung von Christiane Wanken

Ort: Kunstmuseum Gelsenkirchen
>> Freier Eintritt mit Anmeldung unter: Tel. 0209/ 169-4130 oder kunstmuseum@gelsenkirchen.de

Die Kinetiksammlung des Kunstmuseums Gelsenkirchens ist in ihrer Art einzigartig und bietet einen grossen Überblick über die Kunstrichtung, deren Ausdrucksform die Bewegung als ein integraler ästhetischer Bestandteil des Kunstobjektes ist. Herkömmliche Auffassungen von starren Kunstformen muss der Betrachter beiseitelegen, wenn er sich auf einen Streifzug durch die Ausstellungsräume begibt. Hierzu lädt die Kuratorin Christiane Wanken Sie ein und begleitet Sie durch die vielfältigen Formen der kinetischen Kunst.

11:00–12:00

Architekturführung

Das Musiktheater im Revier – eine Symbiose von Architektur und bildender Kunst

Führung, 60 Minuten
Ort: Musiktheater im Revier
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Die Symbiose von Architektur und bildender Kunst hat das MiR zu den bedeutendsten Theaterneubauten der deutschen Nachkriegszeit erhoben. Die Führung widmet sich der Geschichte des Baus, der Rundgang um und im Gebäude visualisiert den Einklang mit den künstlerischen Arbeiten. Im Fokus stehen u.a. die beweglichen Reliefs von Jean Tinguely.

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

09.08. Montag

Amsterdam

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

10:00–16:30
08.08. Sonntag

Amsterdam

16:00–16:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Von und mit: Fernanda Farah, Damian Rebgetz
Ort: Stedelijk Museum

Das Theaterstück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

15:00–15:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Stedelijk Museum

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

14:00–14:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Stedelijk Museum

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künstlerin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

12:00–12:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

10:00–16:30
03.08. Dienstag

Maastricht

16:00–16:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Von und mit: Fernanda Farah, Damian Rebgetz
Ort: Bonnefanten

Das Theaterstück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

14:30–15:00

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Bonnefanten

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künstlerin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

12:30–13:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Bonnefanten

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

10:00–16:30

Drop-in Workshop «Flaschenpost»

Ort: MS Evolutie
Freier Eintritt mit Online-Ticket
>> Workshop «Flaschenpost»

02.08. Montag

Maastricht

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

29.07. Donnerstag

Antwerpen

21:00–21:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Von und mit: Fernanda Farah, Damian Rebgetz
Ort: Het Bos
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Das Theaterstück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

20:00–20:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Het Bos
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künstlerin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

18:00–18:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Het Bos
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

28.07. Mittwoch

Antwerpen

20:00–21:30

Vision in Motion

Vortrag und Künstlergespräch, in englischer Sprache
Ort: MS Evolutie
Freier Eintritt ohne Online-Ticket, begrenzte Platzanzahl

Nach einem Vortrag des Kunsthistorikers Johan Pas über die historische Ausstellung Vision in Motion folgt ein Gespräch mit dem Künstler Paul Van Hoeydonck, der 1959 an ihrer Organisation beteiligt war. Eine Veranstaltung der Royal Academy of Fine Arts, Antwerpen.

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

18.07. Sonntag

Paris

14:30–18:30

Tinguely im Centre Pompidou

Führung, 30 Minuten, 7 Startzeiten (alle halbe Stunde)
Ort: Centre Pompidou, Niveau 5
Freier Eintritt ohne Online-Ticket, begrenzte Platzanzahl

Die Führung stellt die Werke von Tinguely in den Kontext seiner Zeitgenossen und endet mit einem Panoramablick auf den Strawinsky-Brunnen.

14:30–18:30

Tinguely Workshop für Familien ab 4 Jahren

Ort: Centre Pompidou, Forum, Niveau 0
Freier Eintritt ohne Online-Ticket, begrenzte Platzanzahl

Ein fortlaufender Workshop, in dem sich die Teilnehmer*innen mit den für Tinguelys Werk spezifischen Themen (Maschine, Recycling, Spiel, Mechanismen) auseinandersetzen können.

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

10:00–16:30
17.07. Samstag

Paris

19:00–19:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache, Premiere
Von und mit: Fernanda Farah, Damian Rebgetz
Ort: Centre Pompidou
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Das Theaterstück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

18:00–18:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten, Premiere
Ort: Centre Pompidou
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künstlerin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean Tinguely erscheinen in einem Traum, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

17:00–17:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten, Premiere
Ort: Centre Pompidou
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

14:30–18:30

Tinguely Workshop für Familien ab 4 Jahren

Ort: Centre Pompidou, Forum, Niveau 0
Freier Eintritt ohne Online-Ticket, begrenzte Platzanzahl

Ein fortlaufender Workshop, in dem sich die Teilnehmer*innen mit den für Tinguelys Werk spezifischen Themen (Maschine, Recycling, Spiel, Mechanismen) auseinandersetzen können.

14:30–18:30

Tinguely im Centre Pompidou

Führung, 30 Minuten, 7 Startzeiten (alle halbe Stunde)
Ort: Centre Pompidou, Niveau 5
Freier Eintritt ohne Online-Ticket, begrenzte Platzanzahl

Die Führung stellt die Werke von Tinguely in den Kontext seiner Zeitgenossen und endet mit einem Panoramablick auf den Strawinsky-Brunnen.

14:00–14:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten, Premiere
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

10:00–20:00

Ausstellung an Bord

Et tout ceci est vrai!
>> Freier Eintritt mit Online-Ticket

10:00–16:30
25.06. Freitag

Basel

11:00–12:00

Leinen los – Museum Tinguely sagt AHOY! und begibt sich auf grosse Fahrt

Verabschiedung der MS Evolutie mit Tinguelys Schwimmwasserplastik