Veranstaltungen

25.06. Freitag

Basel

11:00–12:00

Leinen los – Museum Tinguely sagt AHOY! und begibt sich auf grosse Fahrt

Verabschiedung der MS Evolutie mit Tinguelys Schwimmwasserplastik in Aktion, Fahrt zwischen Dreirosenbrücke und Schwarzwaldbrücke

17.07. Samstag

Paris

17:00–17:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten, Premiere
Ort: Centre Pompidou

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente,... zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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18:00–18:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten, Premiere
Ort: Centre Pompidou

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt:... John Cage und Jean Tinguely spielen in einem Traum Schach, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

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19:00–19:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache, Premiere
Ort: Centre Pompidou

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und... Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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29.07. Donnerstag

Antwerpen

18:00–18:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Het Bos

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und... bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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19:00–19:45

Open Kitchen @ Het Bos

Ort: Het Bos, Ankerrui 57, 2000 Antwerpen

Het Bos öffnet seine Küche für experimentierfreudige Köch*innen. Die Ergebnisse können in der Open Kitchen... für nur 6 Euro gekostet werden. Das Dinner ist immer vegetarisch, lokal und möglichst biologisch.

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20:00–20:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Het Bos

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean... Tinguely spielen in einem Traum Schach, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

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21:00–21:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Het Bos

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian Rebgetz... aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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03.08. Dienstag

Maastricht

12:30–13:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Bonnefanten

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und... bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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14:30–15:00

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Bonnefanten

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean... Tinguely spielen in einem Traum Schach, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

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16:00–16:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Bonnefanten

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian... Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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08.08. Sonntag

Amsterdam

12:00–12:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente,... zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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14:00–14:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Stedelijk Museum

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und... Jean Tinguely spielen in einem Traum Schach, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

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15:00–15:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Stedelijk Museum

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei... Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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16:00–16:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Stedelijk Museum

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und... Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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16.08. Montag

gelsenkirchen

17:00–18:00

Kuratorinnenführung von Christiane Wanken

Ort: Kunstmuseum Gelsenkirchen

Die Kinetiksammlung des Kunstmuseums Gelsenkirchens ist in ihrer Art einzigartig und bietet einen grossen Überblick über die Kunstrichtung,... deren Ausdrucksform die Bewegung als ein integraler ästhetischer Bestandteil des Kunstobjektes ist. Herkömmliche Auffassungen von starren Kunstformen muss der Betrachter beiseitelegen, wenn er sich auf einen Streifzug durch die Ausstellungsräume begibt. Hierzu lädt die Kuratorin Christiane Wanken Sie ein und begleitet Sie durch die vielfältigen Formen der kinetischen Kunst.

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17.08. Dienstag

gelsenkirchen

15:00–15:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei... Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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18:00–18:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Musiktheater im Revier

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John... Cage und Jean Tinguely spielen in einem Traum Schach, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

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19:00–19:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: vor dem Musiktheater im Revier

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die... Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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19:30–20:10

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Musiktheater im Revier

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und... Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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21.08. Samstag

Duisburg

14:00–14:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Wilhelm Lehmbruck Museum

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am... Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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15:00–15:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Willhelm Lehmbruck Museum

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John... Cage und Jean Tinguely spielen in einem Traum Schach, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

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16:30–17:10

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Wilhelm Lehmbruck Museum

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah... und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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26.08. Donnerstag

Krefeld

15:00–15:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente,... zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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17:15–17:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Haus Lange

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons,... Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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18:00–18:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Haus Lange

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und Jean... Tinguely spielen in einem Traum Schach, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

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19:30–20:10

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Kaiser Wilhelm Museum

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und... Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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28.08. Samstag

Düsseldorf

15:00–18:00

Ausstellung im ZERO-Haus

Die ZERO foundation nimmt die Aktivitäten des Basler Museums zum Anlass parallel eine kleine Präsentation von Fundstücken rund um die Beziehung zwischen Jean Tinguely und den...

Düsseldorfer ZERO-Künstlern zu zeigen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Tinguelys Präsenz in ZERO Vol. 3. Die Zeitschrift feiert 2021 ebenso ein Jubiläum: Sie erschien vor 60 Jahren im Rahmen der Veranstaltung ZERO. Edition, Exposition, Demonstration in und vor der Galerie Schmela am 5. Juli 1961.

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15:00–15:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei... Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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17:00–17:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: ZERO foundation

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und... Jean Tinguely spielen in einem Traum Schach, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

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18:30–18:45

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: ZERO foundation

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei... Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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19:00–19:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: ZERO foundation

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian... Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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29.08. Sonntag

Düsseldorf

15:00–18:00

Ausstellung im ZERO-Haus

Die ZERO foundation nimmt die Aktivitäten des Basler Museums zum Anlass parallel eine kleine Präsentation von Fundstücken rund um die Beziehung zwischen Jean Tinguely und den...

Düsseldorfer ZERO-Künstlern zu zeigen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Tinguelys Präsenz in ZERO Vol. 3. Die Zeitschrift feiert 2021 ebenso ein Jubiläum: Sie erschien vor 60 Jahren im Rahmen der Veranstaltung ZERO. Edition, Exposition, Demonstration in und vor der Galerie Schmela am 5. Juli 1961.

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19:00–20:00

ZERO foundation Artist Talk

Artist-Talk an Bord der MS Evolutie
Der in Düsseldorf lebende Künstler Tomas Kleiner ist inspiriert von Tinguelys legendären Abwurf seines Manifests Für... Statik und er entwickelte in Anknüpfung daran sein Projekt Absprung am Düsseldorfer Rheinturm. Die Kuratorin der ZERO foundation Romina Dümler diskutiert Trennendes und Gemeinsames in beider künstlerischer Praxis. In Erinnerung an Tinguelys legendärer und Mythen umrankter Aktion wird das Gespräch den Bogen der Bedingungen und Ausgangspunkte utopischer Kunst von damals bis heute umspannen.

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04.09. Samstag

Koblenz

19:30–20:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Ludwig Museum

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper... und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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20:30–21:00

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Ludwig Museum

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und... Jean Tinguely spielen in einem Traum Schach, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

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22:00–22:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Ludwig Museum

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian... Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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23:30–00:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Ludwig Museum, Ende: MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt... sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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09.09. Donnerstag

Frankfurt am Main

17:00–17:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Frankfurter Kunstverein

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am... Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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18:30–19:00

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Frankfurter Kunstverein

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John... Cage und Jean Tinguely spielen in einem Traum Schach, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

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19:30–20:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten
Ort: Frankfurter Kunstverein

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei... Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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20:00–20:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Frankfurter Kunstverein

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah... und Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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15.09. Mittwoch

Mannheim

16:30–17:00

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten, Spaziergang durch den Stadtraum
Start: Anlegestelle MS Evolutie, Ende: Kunsthalle Mannheim

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am... Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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18:00–18:15

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 15 Minuten
Ort: Klangraum, Kunsthalle Mannheim

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die... Instrumente, zwei Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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19:00–19:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Kunsthalle Mannheim

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage... und Jean Tinguely spielen in einem Traum Schach, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

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20:30–21:10

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Kunsthalle Mannheim

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und... Damian Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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24.09. Freitag

Basel

20:00–20:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei... Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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25.09. Samstag

Basel

17:00–17:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei... Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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19:00–19:30

Body Instruments von Nevin Aladağ

Performance, 30 Minuten
Ort: Anlegestelle MS Evolutie

Eine Performer*in trägt Musikinstrumente am Körper und bewegt sich damit im Stadtraum. Die Instrumente, zwei... Akkordeons, Schellen und auf dem Kopf getragene Trommeln, werden durch die Körperbewegungen gespielt. Es entsteht ein Stück experimenteller Musik, das zwischen zwingend notwendigen, beispielsweise beim Gehen erzeugten Klängen und bewusst eingesetzten Bewegungen und dadurch hervorgerufenen poetischen Tönen balanciert.

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20:00–20:30

Eurêka, c'est presque le titre von Marie-Caroline Hominal

Performance, 30 Minuten
Ort: Museum Tinguely

Eine runde, silbrige Fläche bildet die Bühne, auf welcher die Künsterin eine Folge von Nummern tanzt: John Cage und... Jean Tinguely spielen in einem Traum Schach, eine Hexe reitet auf einem Besen und eine Objekt-Kreatur erwacht zum Leben. Hominal agiert dabei mit verschiedenen Fundobjekten, die sich zunehmend zu einer Assemblage gruppieren. Auf ähnliche Weise fügen sich die einzelnen Nummern des Stücks sukzessive zu einem bunten und doch stimmigen Gesamtbild einer tragisch-komischen imaginären Welt.

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21:00–21:40

The Lady of the Lake von Keren Cytter

Performance, 40 Minuten, in englischer Sprache
Ort: Museum Tinguely

Das Theaterstück besteht aus einem Dialog, der von den Schauspieler*innen Fernanda Farah und Damian... Rebgetz aufgeführt wird. Das Stück kombiniert Storytelling, Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Die beiden Personen erzählen von prägenden Ereignissen in ihrem Leben: Etwa von der Mitgliedschaft im Ruderclub in der Kindheit oder von den fünf Ehemännern. Der pointierte und teils absurd komische Dialog mäandriert dabei geleitet von Assoziationen. Verwebt in den Dialog hat Cytter ihre prägnanten Metaphern und präzisen Analysen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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