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PerformanceProcess Symposium :

26. Januar 2018 | Freitag | 9.45–18.30 Uhr

Symposium Tag 1 
From Live to Legacies: Exploring Performance Art
im Museum Tinguely

 

Keine Anmeldung erforderlich.
 

Programm Tag 1 (pdf)
 

25. Januar 2018 | Donnerstag | ab 17 Uhr
Warm-up Performances
17 Uhr
              
Hot Saw – Electric Power, Claudia Comte, Kunsthalle Basel

19 Uhr               
Simultaneous Duo Versions,
John M Armleder & Christian Marclay, Museum Tinguely

26. Januar 2018 | Freitag | 9.45–18.30 Uhr

Symposium “PerformanceProcess” Tag 1
im Museum Tinguely:

From Live to Legacies: Exploring Performance Art
Das Museum Tinguely und die Kunsthalle Basel laden in Partnerschaft mit dem Centre culturel suisse Paris am 26. und 27. Januar 2018 zu einem zweitägigen Symposium in ihre Räumlichkeiten ein. Bei diesem Zusammenkommen von internationalen Kunsthistoriker_innen, Kunstschaffenden, Kurator_innen und anderen Praktizierenden werden theoretische, historische und praktische Aspekte von Performancekunst und deren Erbe diskutiert.
Im Rahmen des Symposiums werden die Fragen, die sich während des Kooperationsprojektes Performance-Process stellen, auf verschiedene Themen ausgeweitet: die Rolle des Archives und der Dokumentation von Live- Ereignissen, die Verbindung zeitgenössischer Praktiken mit ihren historischen Ursprüngen, die Art und Weise, wie verschiedene institutionelle Kontexte (Museen, Theater, Festivals, der öffentliche Raum) verschiedene Beziehungen zu performativem Schaffen gefördert haben, der Bezug der Performancekunst zur Tradition des Tanzes oder des Theaters, zum Kunstobjekt und zur Installation – und zu guter Letzt wird auch die Frage nach einer spezifischen Schweizer Geschichte der Performancekunst diskutiert.

Teilnehmer: Madeleine Amsler, Alexandra Bachzetsis, Pierre Bal-Blanc, Martin Chramosta, Paul Clinton, Jean-Paul Felley, Elena Filipovic, Séverine Fromaigeat, Max Glauner, Pascale Grau, Sophie Jung, Olivier Kaeser, Roman Kurzmeyer, Elise Lammer, Emma Lavigne, Heinrich Lüber, Christian Marclay, Muda Mathis, Andrea Saemann, Diego Stampa, Roland Wetzel, Martina-Sofie Wildberger, Alice Wilke und Catherine Wood.

Programm Tag 1:

9.15 Uhr | Kaffee

9.45 Uhr  | Begrüssung (DE & EN)

Roland Wetzel, Direktor, Museum Tinguely

Einführung in das Programm durch Elena Filipovic, Direktorin Kunsthalle Basel und Séverine Fromaigeat, Kuratorin im Museum Tinguely

Session 1: Swiss Performance Art Then and Now

10 Uhr | Vortrag (DE)

Madeleine Amsler

Tour d’horizon in der Schweizer Performancelandschaft

Schweizer Performancekunst – Ein Überblick

10.30 Uhr | Performance von Martina-Sofie Wildberger mit Martin Chramosta

Conversation Piece: Alice and Bob

10.50 Uhr | Podiumsdiskussion  (DE & EN)
Swiss Performance Art and History

Andrea Saemann (Moderatorin), Madeleine Amsler, Max Glauner, Elise Lammer & Martina-Sofie Wildberger

11.30 Uhr | Kaffeepause

Session 2:  Fokus - Die Basler Performance-Szene

11.50 Uhr | Vortrag (DE)

Muda Mathis

Von der Einzelmaske zu den Duos, Gangs und Bands - Ein Blick auf die Basler Kunstszene

Eckdaten der Basler Kunstszene

12.20 Uhr | Podiumsdiskussion (DE)

Die Basler Performance-Szene

Roman Kurzmeyer (Moderator), Sophie Jung, Muda Mathis, Diego Stampa & Alice Wilke

13 Uhr | Mittagspause

14 Uhr           
Begrüssung & Einführung in die PerformanceProcess Kooperation
Roland Wetzel
Ausstellungsführung mit dem Centre culturel suisse Paris (EN)
Jean-Paul Felley und Olivier Kaeser
PerformanceProces. 60 Years of Performance Art in Switzerland
Museum Tinguely

Performance von Heinrich Lüber,Volute

Session 3: Showing, Collecting and Sharing Performance Art

Wie überdauert Performativität den Live-Event? Wie kann die Dauer – der Schauplatz – das spezifische erleben einer Performance in ein Kunstwerk übertragen werden? Wie geht eine Ausstellung mit den Materialien um? Schlüsselwörter: Protokolle, Sketche, Requisiten, Videos und Fotografien. Vorbereitungen, Ankündigungen, Durchführungen und Reinszenierungen. Materialität versus Immaterialität.

Moderation | Séverine Fromaigeat, Kuratorin, Museum Tinguely

14.45 Uhr | Vortrag (EN)

Catherine Wood

What Was / What Could Be / What Is:

Documents, Scores and Situations for Performance in the Museum

15.15 Uhr | Kurzeinführung | Archivierungsmethoden im Fokus (DE)

Pascale Grau

Kleiner Diskurs zur Weiterschreibung von Performancekunst durch Archive, Kunstinstitutionen und KünstlerInnen in der Schweiz

15.30 Uhr | Kaffeepause

16.00 Uhr | Vortrag (EN)

Emma Lavigne

From Live Art Inside Exhibitions to Exhibitions as Living Places

16.30 Uhr | Vortrag (EN)

Pierre Bal-Blanc

Collective Exhibition for a Single Body

17.00 Uhr  | Podiumsdiskussion (EN)
Showing, Collecting and Sharing Performance Art

Séverine Fromaigeat (Moderator), Catherine Wood, Emma Lavigne, Pierre Bal-Blanc und Alexandra Bachzetsis

17.45 Uhr | Zusammenfassung (EN)
Paul Clinton
A Subjective Critical Review of the Day

18.15 Uhr | Apero

19 Uhr Meta-Concert
Neu & einzigartig: 
Christian Marclays neue Performance unter Einbezug von Jean Tinguelys Werken. In Zusammenarbeit mit Okkyung Lee (Cello) und Luc Müller (Percussions), Museum Tinguely, Kosten: Museumseintritt


27. Januar 2018 | Samstag | 13–18 Uhr

Symposium“PerformanceProcess” Tag 2 in der Kunsthalle Basel:

Performing the Exhibition

Teilnehmer: Mathieu Copeland, Elena Filipovic, Séverine Fromaigeat, Sabine Gebhardt Fink, Raphael Hefti, Jérôme Leuba, Dominikus Müller, Lea Rüegg & Raphaela Grolimund, Ramaya Tegegne, Simona Travaglianti, Claudio Vogt, Hannah Weinberger, Johannes Willi und Benedikt Wyss. Das detailierte Programm und mehr Informationen unter www.kunsthallebasel.ch.

27. Januar 2018 | Samstag | im Anschluss
Symposium Closing Party: PerformanceProcess Night Out
Kunsthalle Bar
Musik, Essen & Getränke. Sie sind herzlich eingeladen!


Gerne weisen wir darauf hin, dass die Kaserne Basel, Kooperationspartner PerformanceProcess, am 24. & 25. Januar 2018 Alexandra Bachzetsis Performance Private Song präsentiert.

 www.performanceprocessbasel.ch

#performanceprocess #museumtinguely 

27. Januar 2018 | Samstag | 13–18 Uhr

Symposium Tag 2 
Performing the Exhibition 
in der Kunsthalle Basel


Programm Tag 2

 

27. Januar 2018 | Samstag | 12–18 Uhr

Symposium“PerformanceProcess” Tag 2 in der Kunsthalle Basel:

Performing the Exhibition

Teilnehmer: Mathieu Copeland, Elena Filipovic, Sabine Gebhardt Fink, Raphael Hefti, Jérôme Leuba, Dominikus Müller, Lea Rüegg & Raphaela Grolimund, Ramaya Tegegne, Simona Travaglianti, Claudio Vogt, Hannah Weinberger, Johannes Willi und Benedikt Wyss. Das detailierte Programm und mehr Informationen unter www.kunsthallebasel.ch.

12-13 Uhr         
Raphael Hefti, We are not one way trip to mars people, 2018, Performance

12-13 Uhr  
Florence Jung, Jung59, 2018, Performance

13 Uhr                
Willkommensworte Elena Filipovic, auf Englisch

13.15 Uhr           
Mathieu Copeland, Choreographing Exhibitions, Vortrag, auf Englisch

14 Uhr                
Ramaya Tegegne, Version #17: Annie Sprinkle, 2018, Performance

14.30 Uhr
Sabine Gebhardt Fink, Better with because of. Feminist and queer strategies in contemporary performance art, Vortrag, auf Englisch

15.15 | Pause

15.45 Uhr          
Simona Travaglianti, Relationen in Raum und Zeit: Wie performative Künste den Rahmen in Frage stellen, Vortrag, auf Deutsch

16.30 Uhr          
The Many Lives of the Live, Podiumsdiskussion mit Jérôme Leuba, Ramaya
Tegegne und Hannah Weinberger, moderiert von Elena Filipovic, auf Englisch

17.15 Uhr 
Yyschtoo! Zeitgenössische Kunst an der Basler Fasnacht, Podiumsdiskussion mit Johannes Willi und Benedikt Wyss, moderiert von Claudio Vogt, auf Deutsch

18 Uhr 
ominkus Müller, Verläufe. Performance und die Sprache der Verflüssigung, Vortrag, auf Deutsch

18.30 Uhr
Schlussbemerkungen  von Elena Filipovic and Séverine Fromaigeat, auf Englisch

Im Rahmen einer umfassenden Kooperation wird in Basel die Vielfalt und Breite der Schweizer Performancekunst von 1960 bis in die Gegenwart gefeiert: Das Museum Tinguely, die Kaserne Basel und die Kunsthalle Basel nähern sich in Partnerschaft mit dem Centre culturel suisse Paris den unzähligen Aspekten des performativen Schaffens in der Schweiz an. Dies geschieht zum Beispiel durch den Blick zurück ins Jahr 1974, als Jean Tinguely das Basler Fasnachts-Comité in einem performativen Akt in die Luft sprengte, oder mit dem Blick auf die Gegenwart durch neue, von jungen bis etablierten Künstlerinnen und Künstlern entwickelte Werke.


Das Projekt dauert fünf Monate – vom 20.September 2017 bis zum 18.Februar 2018 – und baut auf die vielfältige Ausstellung und das Festival PerformanceProcess (2015) des Centre culturel suisse in Paris auf. In einer gemeinsamen Weiterentwicklung widmen sich die drei Basler Häuser der Thematik aus ihrer eigenen Perspektive.

60 JAHRE PERFORMANCEKUNST IN DER SCHWEIZ
Museum Tinguely
20. September 2017–28. Januar 2018

CHOREOGRAFIEN DER PERFORMANCE
Kaserne Basel
26. September–01. Oktober 2017

NEW SWISS PERFORMANCE NOW
Kunsthalle Basel
19. Januar 2018–18. Februar 2018
Eröffnung am 18. Januar 2018, 19 Uhr

Eine Kooperation des Museum Tinguely, der Kaserne Basel und der Kunsthalle Basel, in Partnerschaft mit dem Centre culturel suisse Paris.
Unterstützt durch: Abteilung Kultur Basel-Stadt

 www.performanceprocessbasel.ch

#performanceprocess #museumtinguely 

Performance-Kalender

Private Song_1©Nikolas Giakoumakis

Private Song_1©Nikolas Giakoumakis

Alexandra Bachzetsis (CH) 

Private Song

24 & 25. Januar 2018 

20 Uhr

im Programm des Kooperationspartners Kaserne Basel

John M Armleder & Christian Marclay,  Simultaneous Duo Version, 2014  Performance in der ECAL (École Cantonale d'Art de Lausanne) © 2017 ProLitteris, Zürich/Foto: Catherine Ceresole

John M Armleder & Christian Marclay, Simultaneous Duo Version, 2014 Performance in der ECAL (École Cantonale d'Art de Lausanne) © 2017 ProLitteris, Zürich / Foto: Catherine Ceresole

John M Armleder & Christian Marclay

Simultaneous Duo Versions

25. Januar 2018 

19 Uhr

Armleder und Marclay haben 1985 in New York sowie 2006 in Philadelphia gemeinsam verschiedene Performances realisiert. Simultaneous Duo Versions wurde am 11. März 2014 an der ECAL, Lausanne auf Film entwickelt, durchgeführt und festgehalten. Sie eint ein Verständnis von Kunst, die sich — auf sehr ernsthafte Weise — überhaupt nicht ernst nimmt, die mit viel oder wenig arbeiten kann, immer mit — und mitten im — Leben arbeitet.

Christian Marclay | Meta-Concert

Neu & einzigartig: Christian Marclays neue Performance unter Einbezug von Jean Tinguelys Werken. In Zusammenarbeit mit Okkyung Lee (Cello) und Luc Müller (Percussions), Kosten: Museumseintritt

26. Januar 2018 
19 Uhr

 

Heinrich Lüber, Volute, 2015-2017 © 2017 Museum Tinguely/Foto: Daniel Spehr

Heinrich Lüber, Volute, 2015-2017 © 2017 Museum Tinguely/Foto: Daniel Spehr

Heinrich Lüber

Volute

bis 28. Januar 2017
Uhrzeit: variabel, wird vom Künstler regelmässig aktiviert und aufgeführt.

Mit Volute, das er für PerformanceProcess eigens konzipiert hat, möchte Lüber den Sprechakt in einer plastischen und räumlichen Geste festhalten. Dazu hat er sich von der komischen Figur des Harlekins inspirieren lassen: Langsam dreht er sich auf einem ellipsenförmigen Spiegel, zusammen mit einem Horn, das aus seinem Körper zu ragen scheint. Die Skulptur wird während der Ausstellung regelmässig vom Künstler aktiviert.

DAI (Dancing Artificial Intelligence), Neopost Foofwa © 2017 Museum Tinguely/Foto: Daniel Spehr

DAI (Dancing Artificial Intelligence), Neopost Foofwa © 2017 Museum Tinguely/Foto: Daniel Spehr

Neopost Foofwa (Jonathan O'Hear & Timothy O'Hear & Martin Rautenstrauch, in Kollaboration mit Foofwa d'Imobilité)
 

DAI (Dancing Artificial Intelligence), 2017
Ausstellungshalle im EG
Tägliche Performances:

11.30/12.30/13.30/14.30/15.30/16.30/17.30 Uhr

DAI ist ein von Jonathan O’Hear, Timothy O’Hear,
Martin Rautenstrauch entwickelter und auf der Philosophie von Foofwa d‘Imobilité beruhender Roboter mit künstlicher Intelligenz. DAI soll erlernen zu tanzen und schliesslich eine gewisse stylistische Autonomie entwickeln.
DAI wird durch die Stadt Genf, den Kanton Genf, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, die Fondation Nestlé pour l’Art, das Centre culturel suisse de Paris und die Fondation ImpactIA unterstützt.

Vergangene Performances

Massimo Furlan; Blue Tired Heroes auf Jean Tinguelys Grosser Méta-Maxi-Maxi-Utopia (1987), 2016 Performance © 2017 Museum Tinguely; Foto: Daniel Spehr

Massimo Furlan; Blue Tired Heroes auf Jean Tinguelys Grosser Méta-Maxi-Maxi-Utopia (1987), 2016 Performance © 2017 Museum Tinguely; Foto: Daniel Spehr

Vernissage

19. September 2017

ab 18.30 Uhr

Massimo Furlan, Blue Tired Heroes

Ioannis Mandafounis und Aoife McAtamney, One One One

Gianni Motti, Real Time

Katja Schenker, Forteresse

Massimo Furlan, Blue Tired Heroes
Eine Gruppe älterer «Blue Tired Heroes» durchstreift das Museum in Superman-Kostümen.
Ioannis Mandafounis und Aoife McAtamney, One One One
One One One, entstanden im Mai 2015, ist das erste gemeinsame Projekt von Mandafounis und McAtamney. An einem öffentlichen Ort, im Freien oder Drinnen, laden zwei leere Stühle zum Verweilen ein. Sobald eine Person Platz nimmt, sucht einer der Tänzer den Blick des Sitzenden und tanzt solange der Blickkontakt aufrecht erhalten wird.
19.15 Uhr Katja Schenker, Forteresse
Forteresse ist zugleich Performance und Skulptur. Die Künstlerin baut zunächst eine mehreckige Struktur aus Ton. Für ihre Performance positioniert sie sich in der Mitte der Konstruktion und zerschneidet die Wände in einer körperlich sehr anstrengenden Geste mithilfe einer Schnur.
Forteresse wurde erstmals 2011 in Genf realisiert.
19.30-20.30 Gianni Motti, Real Time
Mottis Arbeit beruht auf dem Unterwarteten – immer getreu seiner Devise «zur richtigen Zeit am falschen Ort», lädt er sich dort ein, wo man ihn nicht erwartet. Für PerformanceProcess erwartet er die Besucherinnen und Besucher während der Vernissage um 19:30 Uhr im Park – alles kann passieren.

San Keller, Schlafen vor den Türen der Kunst, 1999 © 2017 Museum Tinguely/Foto: Daniel Spehr

San Keller, Schlafen vor den Türen der Kunst, 1999 © 2017 Museum Tinguely/Foto: Daniel Spehr

Live-Performances im Oktober


San Keller
Perform an Institution for 24 Hours
13.–14. Oktober 2017 
23-23 Uhr (24 Stunden)

 

Im Rahmen von Performance Process zeigt San Keller 6 Performances nochmals innerhalb von 24 Stunden. Die Retrospektive zeichnet die Beziehung des Künstlers zur Kunst-Institution und ihren Besuchern der letzten 18 Jahre in chronologischer Reihenfolge nach. Da wird geworben, getragen, kritisiert, verdaut, nach Unabhängigkeit gesucht und dies alles mit einem offenen Ende, welches Sie bestimmt nicht kalt lassen wird!

Nehmen Sie teil:
23-11 Uhr                        Schlafen Sie mit San Keller vor den Türen der Kunst, 1999
                                          (Portikus vor dem Museum Tinguely, draussen)
11-13 Uhr                        San Keller trägt Sie hoch zur Kunst, 2002
                                          (Eingangsbereich Museum Tinguely, EG - 2. OG)
13-14 Uhr                        Nothing is Perfect, 2005
                                          (Tour durch das Museum Tinguely)
14-16 Uhr                        Digestiv (Walk), 2009
                                          (Solitude Park)
16-18 Uhr                        Nach der Kunst, 2014
                                          (Galerie, 1. OG Museum Tinguely) 
18-23 Uhr                        Open End, 2017
                                          (vor dem Museum, draussen)

Melden Sie sich für die Teilnahme am Info-Desk und vergessen Sie ihren
Schlafsack nicht!

Gregory Stauffer, Dreams for the Dreamless im Museum Tinguely © 2017 Museum Tinguely/Foto: Daniel Spehr

Gregory Stauffer, Dreams for the Dreamless im Museum Tinguely © 2017 Museum Tinguely/Foto: Daniel Spehr

Gregory Stauffer
Dreams for the Dreamless 
15. Oktober 2017  
15 Uhr, EG

 

Die Performance entstand während eines Künstlerstipendiums in Finnland. Traum und Wachzustand sind die Schlüsselthemen dieser Arbeit, in der sich Lichter, Objekte, Gesten, Videos, Texte und Töne überlagern.

 

Christoph Rütimann, Cactuscrackling: A Riverside Composition , 2015–2017 im Museum Tinguely © 2017 Museum Tinguely/Foto: Daniel Spehr

Christoph Rütimann, Cactuscrackling: A Riverside Composition , 2015–2017 im Museum Tinguely © 2017 Museum Tinguely/Foto: Daniel Spehr

Christoph Rütimann 
Cactuscrackling: A Riverside Composition , 2015–2017    
15. Oktober 2017  
16.15 Uhr, in der Barca

Rütimann nutzt Kakteen auf ungewöhnliche Weise, indem er sie mithilfe von Aufnahmegeräten in Musikinstrumente verwandelt.

François Gremaud & Pierre Mifsud, 2b company, Conférence de choses, 2014 © 2017 Museum Tinguely

François Gremaud & Pierre Mifsud, 2b company, Conférence de choses, 2014 © 2017 Museum Tinguely

Live-Performances im November


François Gremaud & Pierre Mifsud
Conférence de choses
14.–19. November 2017


Conférence de choses ist ein kollaborativer und enzyklopädischer Streifzug durch das Feld des zeitgenössischen Wissens. Das Drehbuch lässt auch Platz für Improvisationen, die auf den Kontext der Aufführung reagieren. (auf Französisch)

Dienstag, 14. November 2017 - 17.15 Uhr
Roche Turm

Mittwoch, 15. November 2017 - 17 Uhr
FHNW Mediathek

Donnerstag, 16. November 2017 - 18.30 Uhr
Kunsthalle Mulhouse

Freitag, 17. November 2017 - 12.30 Uhr
GGG Stadtbibliothek
 

Samstag, 18. November 2017 - 14 Uhr
Cartoonmuseum Basel

Sonntag, 19. November 2017 - 12–14 Uhr
Museum Tinguely

Anne Rochat & Laurent Bruttin, Klingende Nacht im Museum Tinguely © 2017 Museum Tinguely/Foto: Daniel Spehr

Anne Rochat & Laurent Bruttin, Klingende Nacht im Museum Tinguely © 2017 Museum Tinguely/Foto: Daniel Spehr

Anne Rochat & Laurent Bruttin
Klingende Nacht
18. November 2017 
13 – 18 Uhr


 

Für PerformanceProcess im Museum Tinguely entwickelt Anne Rochat eine neue Performance mit dem Musiker Laurent Bruttin, in der sie einen lange andauernden, veränderten Bewusstseinszustand erkundet.
 

Unterstützt wird das Projekt von Ville de Lausannem, Canton de Vaud & Pro Helvetia.

Stefan Rusconi, live Klavierbegleitung zu Roman Signers Restenfilme / Foto: Daniel Spehr

Stefan Rusconi, live Klavierbegleitung zu Roman Signers Restenfilme / Foto: Daniel Spehr

Roman Signer

Vorführung von Restenfilme mit 
Stefan Rusconi (Live-Piano)

18. November 2017 
16 Uhr

Vorführung von Restenfilme, 1975–1989 mit Stefan Rusconi (Live-Piano)
Restenfilme ist ein Zusammenschnitt der weggeschnittenen Szenen, Pannen und technischen Markierungen für die von Signer produzierten experimentellen Super-8-Filme.
Die Projektion dieser Montage wird durch Livemusik des Pianisten Stefan Rusconi begleitet.

Roman Signer
Mit einer neuen Performance
18. November 2017 
17.30 Uhr

 

Martina-Sofie Wildberger, SPEAK UP!, 2016 Performance über 3 Stunden, zusammen mit Tobias Bienz, Denise Hasler, Tanja Turpeinen, sic! Raum für Kunst, Luzern © Martina-Sofie Wildberger/Foto: Dominik Zietlow

Martina-Sofie Wildberger, SPEAK UP!, 2016 Performance über 3 Stunden, zusammen mit Tobias Bienz, Denise Hasler, Tanja Turpeinen, sic! Raum für Kunst, Luzern © Martina-Sofie Wildberger/Foto: Dominik Zietlow

Live-Performances im Dezember


Martina-Sofie Wildberger
Speak Up!
2. Dezember 2017

12 – 15 Uhr

Speak up! ist eine Performance mit drei Performern (Tobias Bienz, Denise Hasler, Julia Sewing) und der Künstlerin. Jeder Performer deklamiert Texte alltäglicher oder historischer Herkunft und bewegt sich dazu in einer aus Modulen zusammengesetzten Choreografie im Raum.

Marius Schaffter & Jêrome Stünzi, Constructionisme  @ 2017 Simon Letellier / CCS

Marius Schaffter & Jêrome Stünzi, Constructionisme @ 2017 Simon Letellier / CCS

Marius Schaffter & Jêrome Stünzi

Constructionisme
2. Dezember 2017
15 Uhr


 

Schaffter und Stünzi machen vor, wie die Kontrolle über die soziale Gestaltung der gemeinsamen Realität zurückerobert werden kann.
In einer Vorbereitungsphase bauen sie vor Ort Studienobjekte. Während der Performance präsentiert und analysiert Schaffter diese neu entstandenen «Skulpturen». (auf Deutsch)

Gisela Hochuli, ACT ON, Kaserne Basel, 2013 © 2017 Gisela Hochuli / Foto: Katharina Good

Gisela Hochuli, ACT ON, Kaserne Basel, 2013 © 2017 Gisela Hochuli / Foto: Katharina Good

Gisela Hochuli
In Touch with M.O.
2. Dezember 2017 
15.45 Uhr

 

Mit In Touch with M.O. bezieht sich Gisela Hochuli auf die Arbeiten der Künstlerin Meret Oppenheim (M.O.), auf deren Ästhetik, aber auch auf deren Materialität und ihrer historischen und sozialen Dimensionen.

Yan Duyvendak, Keep it to yourself, 1998, Videostill Yan Duyvendak, Genf, Schweiz © 2017 Laurent Kobi

Yan Duyvendak, Keep it to yourself, 1998, Videostill Yan Duyvendak, Genf, Schweiz © 2017 Laurent Kobi

Yan Duyvendak
Keep it Fun for Yourself
Self Service

2. Dezember 2017 

16.30 Uhr

 

Keep it Fun for Yourself, 1995–2017
Duyvendak trägt a cappella Stücke vor, die sich der Kunst widmen und die Rolle des Künstlers befragen.
Self-service, 2003
Eine Kamera auf einem Stativ ist auf das Foto eines Betongebäudes gerichtet, das Bild erscheint auf einem Monitor. In den Händen des Künstlers überträgt der bewegte Bildschirm schliesslich nicht mehr das Standbild sondern beginnt, neue Aspekte des Gebäudes wie eine Kamera aufzunehmen.

San Keller, Nach der Kunst, 2014 Performance im Museum Tinguely, 2017 © 2017 Museum Tinguely / Foto: Daniel Spehr

San Keller, Nach der Kunst, 2014 Performance im Museum Tinguely, 2017 © 2017 Museum Tinguely / Foto: Daniel Spehr

Museumsnacht Basel
PerformanceProcess-Spezialprogramm
19. Januar 2018

mit Live-Performances von San Keller & Heinrich Lüber

18 – 2 Uhr

Massimo Furlan; Morges, 2002 Video Numero23Prod., Lausanne © 2017 Pierre Nydegger

Massimo Furlan; Morges, 2002 Video Numero23Prod., Lausanne © 2017 Pierre Nydegger

Weitere Infos:

#performanceprocess

 

http://www.performanceprocessbasel.ch


Kaserne Basel: http://www.kaserne-basel.ch


Kunsthalle Basel: http://www.kunsthallebasel.ch


Paris 2015: http://www.paris2015.pprocess.ch
 


Unterstützt durch: Abteilung Kultur Basel-Stadt