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Poesie der Grossstadt. Die Affichisten

 22. Oktober 2014 – 11. Januar 2015

Eine der radikalsten und gleichzeitig poetischsten Annäherungen an die Realität praktizierten ab 1950 die «Affichisten»: Francois Dufrêne, Raymond Hains und Jacques Villeglé gehörten wie Tinguely zur Künstlergruppe der «Nouveaux Réalistes». Ihr Schaffen traf sich mit dem der Gleichgesinnten Mimmo Rotella und Wolf Vostell. Die Ausstellung ist als Parcours angelegt, der den Stadtraum als Ort vielfältiger Inspiration für Flaneure vorführt und Begegnungsorte für die radikalen Inventionen dieser fünf Künstler schafft; seien es Decollagen, filmische, fotografische oder auch poetische Experimente.
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Krištof Kintera. I AM NOT YOU

11. Juni – 28. September 2014

Mit Ironie und Schalk stellt der junge tschechische Künstler Krištof Kintera Kunst und Leben auf den Kopf. Er erschafft einen neuen Golem aus hunderten von Glühbirnen oder auch aus verdrahteten Kartoffeln, persifliert unser Sicherheitsdenken mit einem gepanzerten Kinderwagen oder versucht, im Elektrofachgeschäft ein komplett durchgestaltetes Gerät ohne Funktion zu verkaufen. Mit seinen dysfunktionalen und absurd erweiterten Maschinen trifft er die Ästhetik Tinguelys. Mit ihm teilt er eine extrovertierte und kritische künstlerische Haltung, die alles in Frage stellt, zerlegt oder auch neu zusammenfügt.
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Spielobjekte – Die Kunst der Möglichkeiten

19. Februar – 11. Mai 2014

Die Ausstellung «Spielobjekte – Die Kunst der Möglichkeiten» stellt rund 100 Kunstobjekte vor, deren Kompositionen verändert werden können. Mit einer breiten Auswahl an Exponaten von Josef Albers, Gianni Colombo, Gerhard von Graevenitz, Jeppe Hein, Yayoi Kusama, Charlotte Posenenske, Dieter Roth, Grazia Varisco, Mary Vieira u.a. – will die Ausstellung die Vielfalt und Geschichte des Spielobjekts wieder ins Bewusstsein rufen. Einige Arbeiten erlauben die spielerische Partizipation, so jene der französischen Künstlergruppe GRAV (u.a. Julio Le Parc, Francois Morellet).
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