Miriam Tinguely

14. November 2002 – 16. Februar 2003

Miriam Tinguely, die Tochter von Eva Aeppli und Jean Tinguely, ist Künstlerin wie Ihre Eltern. Ihr Werk unter- scheidet sich allerdings in vielem, doch "so entfernt thematisch und mental Miriams Bildwelt von ihrer Mutter auch sein mag, sie ist ihr weit verwandter als Jeans fröhliche und tiefsinnige Maschinenkunst. Es ist die unsichtbare Textur, das heimliche Gewebe, das Mutter und Tochters Bildsprache verbindet, das Liniengeflecht, die Massierung der Striche."
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Jean le Jeune

11. September 2002 – 23. März 2003

Im Zentrum der Ausstellung "Jean le Jeune" steht Jean Tinguelys 1954 bis 1959 entstandenes Frühwerk und es werden erstmals die frühen Jahre des Künstlers in Basel und Paris beleuchtet, in denen die Grundlagen für das gesamte folgende Schaffen gelegt wurden.
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Robert Spreng

16. Juli 2002 – 20. Oktober 2002

Robert Spreng erkannte als einer der ersten Schweizer Photographen, dass sich die Kunst des Lichtbildes von der Malerei lösen und zu einem eigenständigen künstlerischen Ausdruck finden muss. Bis zu der Auflösung seines Ateliers im Jahr 1967 schuf er zahllose Werke, die heute zu den Schönsten und Gesuchtesten in der Photographie der Neuen Sachlichkeit gehören – und auch zu den Seltensten, denn der Verbleib seines Nachlasses ist weitgehend ungeklärt. Spreng prägte die photographische Ästhetik unserer Zeit nachhaltig.
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Marcel Duchamp

20. März 2002 – 30. Juni 2002

Duchamps Œuvre und seine Person nehmen in der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts eine zentrale Rolle ein. Sein Einfluss wirkt bis in die Gegenwart hinein, indem er das Verhältnis der Kunst zum Leben, die Bedingungen ihrer Entstehung provokativ offengelegt und somit die Vorstellung vom Kunstwerk und ihrem Produzenten entscheidend verändert hat.
Die Ausstellung zeigt Duchamps Schaffen an aus- gesuchten Werken und konzentriert sich dabei vor allem auf die Aspekte, die das Schaffen von Jean Tinguely (1925-1991) nachhaltig geprägt haben: Mechanisches, Bewegung und Optisches, Spiel und Humor.
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