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Eva Aeppli. Vive la vie – vive la mort

6. Juni – 1. November 2015

Das Museum Tinguely, Basel gedenkt der Künstlerin Eva Aeppli, die am 4. Mai 2015 verstorben ist, mit einer Präsentation von Werken und Fotos. Aeppli, in Basel aufgewachsen, schuf seit den 1950er Jahren ein Werk, das von grosser Intensität geprägt ist und in dem sie den Tiefen der menschlichen Psyche nachspürte. Es entstanden Kohlezeichnungen, grossformatige Gemälde, Stofffiguren und Bronzeköpfe sowie gemeinsame Skulpturen mit Jean Tinguely, mit dem sie 1952 nach Paris ging und bis 1961 verheiratet war. Aeppli wohnte seit den 1950er Jahren in Frankreich, zuletzt in Honfleur (Normandie), wo sie kurz nach ihrem 90. Geburtstag verstorben ist. Das Museum Tinguely zeigt vom 6. Juni bis 1. November 2015 zwei grossformatige Gemälde, eine Gruppe von Stofffiguren, neun Bronzeköpfe und zahlreiche Fotografien der Künstlerin.

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Mauricio Kagel. Zwei-Mann-Orchester

9. September – 13. September 2015

Nach den Premierenaufführungen im Museum Tinguely gastierte das Zwei-Mann-Orchester in Köln (Kunst-Station Sankt Peter), Buenos Aires (Teatro Colón), Rosario (Centro Cultural) und zuletzt in Gelsenkirchen (MIR, Musiktheater im Revier). Anfang September wird das Stück nun im Museum Tinguely zum letzten Mal als Abschluss der Konzerttournee zu erleben sein.
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Haroon Mirza/hrm199 Ltd.

10. Juni – 6. September 2015

Haroon Mirzas Sound-, Licht- und Medieninstallationen sprechen den Sehsinn wie das Gehör an und schaffen unvergleichbare, immersive Ausstellungserlebnisse. Seinen meist ortsspezifischen Installationen ist ein vielschichtiger Dialog mit dem verarbeiteten Material eingeschrieben, das von Audiogeräten, LEDs und Solar Panels bis hin zu Found Footage und Arbeiten anderer Künstler reicht. Die bisher grösste Ausstellung präsentiert mit existierenden und mehreren neu konzipierten Werken Mirzas Schaffen in grosser Breite. Ausgehend von der theoretischen Fragestellung, inwiefern eine Einzelausstellung zugleich immer auch eine Gruppenausstellung darstellt, rückt ‚Haroon Mirza/hrm199 Ltd.‘ die kollaborativen Praktiken des Künstlers ins Zentrum und präsentiert unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit.
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Belle Haleine – Der Duft der Kunst

11. Februar – 17. Mai 2015

Wie riecht Kunst? Was geschieht, wenn unsere Nase plötzlich die Hauptrolle spielt beim Erleben von Kunst? Die Ausstellung stellt zum ersten Mal den Geruchssinn ins Zentrum unserer ästhetischen Wahrnehmung. Düfte evozieren subjektiv und kulturell unterschiedlich geprägte Emotionen, Erinnerungen und Assoziationen. Ein bestimmter Duft zieht uns an oder stösst uns ab. Der Einsatz von olfaktorischen Stimuli in der Kunst geschieht oft subversiv und bricht mit vielen Tabus. Gerüche provozieren. Diesen Umstand machen sich international bekannte Künstler zu Nutze und setzen sich dabei mit den grossen Fragen unserer heutigen Zeit und Gesellschaft auseinander. Die Ausstellung zeigt Werke und Installationen u.a. von M. Duchamp, D. Roth, E. Ruscha, V. Soares, S. Tolaas. Ein Duftkino und ein vielfältiges interdisziplinäres Rahmenprogramm ergänzen die Schau.
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