L‘enterrement de la Chose de Tinguely, Happening von Jean-Jacques Lebel, Venedig, 14. Juli 1960 © Cameraphoto, Venezia / Archives Lebel

L‘enterrement de la Chose de Tinguely,
Happening von Jean-Jacques Lebel,
Venedig, 14. Juli 1960
© Cameraphoto, Venezia / Archives Lebel

Jean-Jacques Lebel
«La Chose» de Tinguely, quelques philosophes et «Les Avatars de Vénus»

13. April – 18. September 2022

Jean-Jacques Lebel, ein Pionier der Aktionskunst, war Autor des ersten Happenings in Europa am 14. Juli 1960: L’enterrement de la Chose de Tinguely. Seine Leidenschaft für Nietzsche und Bakunin – neben anderen Philosophen – trifft auf Tinguelys Leidenschaft für Kropotkin und Bergson. Mit seiner Videoinstallation Les Avatars de Vénus stellt er die Frage nach dem kollektiven Gedächtnis bezüglich Archetypen, das die Geschichte der Künste von einer Epoche zur nächsten und von einer Kultur zur nächsten determiniert.

 

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#lachosedetinguely #jeanjacqueslebel

Lena Eriksson, Julia Geröcs, Das Exchange Programm, International Performance Art Giswil, 2015

Lena Eriksson, Julia Geröcs, Das Exchange Programm, International Performance Art Giswil, 2015

BANG BANG
translokale Performance Geschichte:n

8. Juni – 21. August 2022

Diesen Sommer steht im Museum Tinguely die Performance im Mittelpunkt. Dabei wird sich die Ausstellung auf die Schweizer Kunstlandschaft, ihre Geschichte und ihre Interpret:innen konzentrieren und zugleich ein aufregendes internationales Programm präsentieren. Vom Spektakulären bis zum Kaum-Wahrnehmbaren wird BANG BANG die unglaublich reiche Geschichte der Performance zur Geltung bringen.

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#bangbang #revolvinghistories 

 

Christer Strömholm, Öyvind in Villefranche-sur-Mer, 1967, Christer Strömholm Estate.

Christer Strömholm,
Öyvind in Villefranche-sur-Mer, 1967,
Christer Strömholm Estate.

Party for Öyvind
Öyvind Fahlström & Friends

16. Februar – 1. Mai 2022

Eine grosse Ausstellung mit Öyvind Fahlström (1928–1976) und über 80 seiner Freunde aus den Bereichen Poesie, Kunst, Musik, Tanz, Theater, Performance, Film in Rom-Stockholm-Paris-New York während der kreativen 1950er- 1970er Jahre, in einer 50/50 Geschlechtermischung, darunter Marisol, Warhol, Kogelnik, Cage, Ringgold, Rauschenberg, Oldenburg, Lebel, Bontecou, Matta, Niki & Jean.

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#partyforoeyvind #oeyvindfahlstroem

 

Jean Tinguely, Briefcollage an Josef Imhof, 1975 Museum Tinguely, Basel, Schenkung Josef Imhof © 2021 ProLitteris, Zürich; Foto: Museum Tinguely, Basel

Jean Tinguely, Briefcollage an Josef Imhof, 1975
Museum Tinguely, Basel, Schenkung Josef Imhof
© 2021 ProLitteris, Zürich; Foto: Museum Tinguely, Basel

Merci Seppi
Die grosse Schenkung

17. November 2021 – 13. März 2022

Josef «Seppi» Imhof, Assistent von Jean Tinguely von 1971 bis zum Tod des Künstlers 1991 sammelte in den vielen Jahren, in denen er Tinguelys nächste und wohl auch regelmässigste Begleitung war, eine grosse Anzahl von Werken auf Papier. Es sind Zeichnungen, Druckgrafiken, Collagen, Briefe, Werkskizzen, sorgfältige Aquarelle und ganz schnelle Sachen, es sind vor allem Zeugnisse einer intensiven Beziehung zwischen Künstler und Assistent. Seppi Imhof hat nun dem Museum Tinguely seine Sammlung der Werke auf Papier geschenkt – diese werden in dieser Ausstellung präsentiert.

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#merciseppi