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Too early to panic. Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger

6. Juni – 23. September 2018

Aus invasiven Pflanzen, verwilderten Fingernägeln, behaartem Plastik, gesammelten Tränen, dicken Eiern und wachsenden Kunstdüngerkristallen, richten die Schweizer Künstler Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger im Museum Tinguely ein dreiteiliges Wunderkammer-Labyrinth zwischen Natur und Künstlichkeit ein. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, über 25 Jahre ihres künstlerischen Universums zu entdecken, an ihren poetischen Transformationen von Werdendem, Wucherndem und Chaotischem teilzuhaben und selbst aktiv zu werden.
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Internationale Konferenz
Radiophonic Cultures
Sonic Environments and Archives in Hybrid Media Systems

7. Mai – 9. Mai 2018

Die interdisziplinäre Konferenz untersucht die Geschichte des Radios und seines Sounds sowie die spannungsvollen Wechselwirkungen zwischen technischen, ästhetischen und politischen Dimensionen. Gemeinsam werden die Möglichkeiten künftigen Radios ausgelotet.

 

Ein SNF-Sinergia Forschungsprojekt des Seminars für Medienwissenschaft und des Musikwissenschaftlichen Seminars an der Universität Basel, der FHNW Hochschule für Musik Basel und der Bauhaus-Universität Weimar in Kooperation mit dem Museum Tinguely.

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RE-SET: Aneignung und Fortschreibung in Musik
und Kunst seit 1900

28. Februar – 13. Mai 2018

Die Paul Sacher Stiftung zeigt anhand von Partituren, Tonaufnahmen, Film- und Fotodokumenten (u. a. von Komponisten wie Bartók, Strawinsky und Varèse bis zu Berio, Kagel und Rihm) die Bedeutung von Bezugnahmen auf fühere Musik und ihrer kreativen Überarbeitung im 20. Jahrhundert. Das Museum Tinguely ergänzt das interdisziplinäre Projekt mit Werken zeitgenössischer Künstler (u. a. Saâdane Afif, Pierre Bismuth, Bethan Huws), die sich mit Duchamps ikonenhafter Idee des Readymade auseinandersetzen. Eine Zusammenarbeit mit der Paul Sacher Stiftung.

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Sofia Hultén. Here’s the Answer, What’s the Question?

24. Januar – 1. Mai 2018

Die Skulpturen, Installationen und Videos der Berliner Künstlerin Sofia Hultén (geb. 1972 in Stockholm) nehmen ihren Anfang bei unscheinbaren Gebrauchsgegenständen oder Material aus der Welt der Baumärkte und Werkstätten. Durch methodische, manchmal das Absurde streifende Manipulationen untersucht sie die von einem Vorleben gezeichneten Dinge oder überarbeitet sie zu neuen Arrangements. Oft beschränkt sie sich dabei auf sparsame Eingriffe, die sich den verschiedenen Phasen in der Biografie eines Objekts widmen und deren Abfolge durcheinanderbringen. Eine Kooperation mit der Ikon Gallery, Birmingham.
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